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Das Prinzip der Ehrenamtlichkeit 13. August 2014
 
Wir informieren:

Das Prinzip der Ehrenamtlichkeit
"Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger", formulierte es bereits der Athener Perikles 2OOv.Chr. Viele Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens würden ohne Ehrenamtliche´ kaum mehr existieren; in den Vereinen bilden sie die Lebensgrundlage. Laut Datenerhebungen sollen sich in Deutschland 23 Mio. Bürger ehrenamtlich engagieren. (Allerdings wird hierbei alles zusammengezählt: Der Vorstand mit täglicher Präsenz bis zum Wahlhelfer, der alle paar Jahre einmal zum Einsatz kommt.) 
Die Motive eines freiwilligen Engagements sind verschieden: Soziale Verantwortung ausüben, Selbsterfahrung gewinnen, soziale Bindung in einer gesellschaftlichen Gruppe erreichen (dazugehören), aktive Mitgestaltung und Umsetzung tragender Ideen, eigene Kenntnisse einbringen und erweitern, Anerkennung beim Arbeitgeber, ggf. Auszeichnung in der Öffentlichkeit. 
Merkmal der Ehrenamtlichkeit ist die entgeltlose Leistung für den erbrachten Zeiteinsatz. Die Erstattung von Auslagen ist gewährleistet. Über die sog. Ehrenamtspauschale kann der Verein aktive Ehrenämter für ihren Zeiteinsatz pauschal honorieren, soweit es die Finanzsituation des Vereins zulässt.

Das Prinzip der Gemeinnützigkeit
Als gemeinnützig wird eine Tätigkeit oder eine Einrichtung bezeichnet, die das allgemeine Wohl nachhaltig fördert. Mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit sind steuerliche Begünstigungen verbunden. Die Gemeinnützigkeit wird von der zuständigen Steuerbehörde nach Prüfung der Voraussetzungen erteilt und bei bestehenden Vereinen stets für zurück- liegende Jahre anerkannt. Bei Vereinsneugründungen wird anhand des steuerbegünstigten Vereinszwecks in der Satzung ein vorläufig geltender Gemeinnützigkeitsbescheid ausgestellt. Die Gemeinnützigkeit kann entzogen werden, wenn der Verein entgegen seiner Satzung vorrangig einen wirtschaftlichen Zweck verfolgt oder das Vermögen zweckfremd verwendet wird. Die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft (Verein) wird durch diese Voraussetzungen erfüllt:

• Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
• Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.
• Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben.
• Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Ausfallklausel).
• Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen.

Daraus verbietet sich von selbst, einen Verein als Forum zur Selbstdarstellung aus falschem Ehrgeiz oder ihn für einseitige Ziele und Zwecke zu missbrauchen.
Besuchen Sie uns: www.naturheilverein-darmstadt.de, feiern Sie mit uns.

Grusswort NHV Darmstadt 16.7.2014 07. August 2014
 
 
 
Was für ein toller Verein mit sympathischen Vereinsaktiven – engagiert mit Herz und Kompetenz bei der Sache! So war mein erster Eindruck, als mich 2010 mein erster Auswärtstermin als neue Leiterin der Bundesgeschäftsstelle zu einer Veranstaltung Ihres Vereins führte.

Umso mehr freut es mich, diesem sympathischen Verein heute zum 130. Jubiläum gratulieren zu dürfen! Einer der ältesten, noch bestehenden Naturheilvereine zu sein, darauf können Sie alle mit Recht stolz sein. Hat sich doch seit eurer Gründung die Situation im Gesundheits-system komplett gewandelt: Damals führten die gesundheitlichen Folgen der Industrialisierung und Urbanisierung (Verstädterung) zu einem Hinwenden der Menschen zur Naturheilkunde, zahlreiche Naturheil-vereine gründeten sich, oft in Verbindung mit "Schrebergärten". Selbsthilfe im Rahmen unserer Säulen der Naturheilkunde bei allerlei Erkrankungen wurde (wieder) beliebt, gerne angewandt und weiterempfohlen – zumal die ärztliche Versorgung durch eine gesetzliche Krankenversicherung noch nicht für alle ausreichend vorhanden war.
Darum brauchen wir uns heute nicht zu kümmern. Heute sind wir anderweitig "beschäftigt": Die Arbeit kennt durch ständige Erreichbarkeit keinen Feierabend mehr, Medien buhlen ständig um unsere Aufmerksamkeit, Freizeitangebote gibt es "en masse" und im Supermarkt eine Fülle an Nahrungsmittel aus aller Welt.

Alles wird geboten und für die Gesundheit ist der Facharzt zuständig: Viele von uns haben sich daran gewöhnt, einen Arzt für alle Beschwerden zu Rate zu ziehen. Doch ein Rezept zum Gesund sein oder werden kann uns der Arzt nicht ausstellen. Wir müssen wieder raus aus der "Komfort-Zone" und selbst etwas tun! Am besten in der Prävention, denn wie heißt es so schön: Vorbeugen ist besser als heilen – und wer heute keine Zeit für sein Gesundheit hat, wird später viel Zeit in seine Krankheit investieren müssen!

Sie alle beim Naturheilverein Darmstadt und Umgebung wenden viel Zeit auf, nicht nur für Ihre eigene Gesundheit, sondern für die Gesundheit Ihrer Mitmenschen! Dafür unsere Hochachtung und von mir persönlich der Wunsch "Gott vergelt's Ihnen"

Herzlichst

Sabine Neff

Halbjahresprogramm 2. 2014 28. Juli 2014
 
 
 
Hier finden Sie das Halbjahresprogramm 2. 2014

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