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Erkältung und Grippe haben mitunter ähnliche Symptome 05. April 2013
 
 
 
Na-türlich informiert……

Der Natur und dem Leben vertrauen

Weisheiten des Herzens: Das tägliche Leben ist lehrreicher als das wirksamste Buch.
J. W. von Goethe, Deutscher Dichter (1749 – 1832)

Tipps bei Erkältung (grippaler Infekt)

Erkältung und Grippe haben mitunter ähnliche Symptome
(Quelle: BananaStock)
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Erkältung und Grippe oft für ähnliche Symptome wie Fieber, Hals- und Gliederschmerzen und Schnupfen verwendet. Die Begriffe bezeichnen jedoch unterschiedliche Erkrankungen. Bei der Grippe handelt es sich um eine Virusinfektion - der grippale Infekt beziehungsweise die Erkältung hingegen bezeichnet keine Grippe, sondern eine Erkrankung mit ähnlichen Symptomen wie eine Grippe. Um einer Erkältung vorzubeugen, ist es hilfreich, das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Was Sie bei Erkältungsbeschwerden tun können Bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit helfen oft die bewährten Hausmittel wie eine kräftige Hühnersuppe, ein warmes Bad und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch heißen Tee, Wasser und Säfte. In jedem Fall können bei einer Erkältung nur die Symptome behandelt werden. Bei Halsschmerzen lindert Tee mit Honig die Schluckbeschwerden. Eine kräftige Hühnersuppe ist nahrhaft und leichter zu verdauen als schwere Mahlzeiten. Lüften Sie den Schlafraum, Bettzeug und die Zimmer, in denen Sie sich aufhalten, regelmäßig. Ein abendliches Bad entspannt und lässt Sie ruhiger schlafen. Bei verstopfter Nase helfen Dampfbäder mit Kamille oder ätherischen Ölen oder Meersalzspülungen. Spaziergänge an der frischen Luft regen den Kreislauf an und versorgen den Körper mit Sauerstoff. Generell sollten Sie bei einer Erkältung auf Ihren Körper hören. Wenn Sie sich matt, müde und fiebrig fühlen, hilft meist nur Ruhe, viel Trinken und Schlaf. Eine Faustregel besagt: Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage. Überfordern Sie sich nicht und geben Sie Ihrem Körper Zeit, die Krankheit auszukurieren. Aus einer harmlosen Erkältung kann sonst eine chronische Krankheit wie zum Beispiel eine Bronchitis werden.

Glücklich beim Ausbruch aus dem EGO-Gefängnis 12. Juni 2012
 
Der Natur und dem Leben vertrauen – denn Gesundheit liegt in unserer Natur!

Leben in Balance.

Leitgedanke: Wer positiv in die Welt schaut, stärkt Nervenbahnen, die Freude und Glück weiterleiten.

Bewusstsein

Glücklich beim Ausbruch aus dem EGO-Gefängnis

Das Gefühl von Glück versuchen viele Menschen mit der Veränderung der äußeren Lebensumstände zu erreichen – genauso wie Ruhe und Frieden. Dabei geraten sie allerdings meist noch mehr in die Verstrickung mit ihren Wünschen und in den Kampf gegen die Realitäten des Lebens.

Auch in Zeiten von Krankheiten, Krisen und schwierigen Lebenslagen ist es möglich, sich selbst näher zu kommen und das Leben wiederzugewinnen. Wenn wir den Zugang zu unserer inneren heilenden umfassenden Kraft finden, enthüllt sich uns ein unerwartetes Glück, das von äußeren Bedingungen unabhängig ist. Die inneren Qualitäten und Stärken sind Selbstakzeptanz, Mitgefühl, Dankbarkeit, Mitfreude, die Fähigkeit zu verzeihen, Mut und schließlich die Fähigkeit des Loslassens.

Das Geheimnis der Götter

Laut einer Legende überlegten die Götter vor langer Zeit, wo sie das Geheimnis von Frieden und Freude verstecken sollten. Sie wollten nicht, dass die Menschen es fänden, bevor sie bereit wären es auch zu schätzen. Ein Gott sagte: "Lasst es uns auf dem höchsten Berg verstecken" Ein anderer meinte es würde dort zu schnell gefunden werden. Ein weiterer Gott schlug vor, es tief im Wald zu verstecken, aber dieser Ort wurde aus dem gleichen Grund abgelehnt.

Nach vielen Vorschlägen und Ablehnungen sagte der weiseste Gott: " Versteckt es im menschlichem Herz, das ist der letzte Ort an dem sie suchen werden." Alle Götter stimmten zu und so geschah es. Diese Götter waren sehr weise. Der letzte Ort, an dem wir nach Frieden, Glück und Frieden suchen ist in uns selbst.

Stoffwechselkur mit Frischpflanzensäften 14. März 2012
 
Natürlich informiert…
"Natürlich heilen – gesund leben - Der Natur und dem Leben Vertrauen"

Leitgedanke: Wer sein Schicksal für besiegelt hält, ist außerstande es zu besiegen.
Viktor E. Frankl (1905-1997 Neurologe-Logotherapeut)

Stoffwechselkur mit Frischpflanzensäften - Frühjahrskur

Eine seit Jahrzehnten bewährte, besonders im Frühjahr und im Herbst den Stoffwechsel ankurbelnde Kur besteht aus vier verschiedenen Frischpflanzensäften. Von diesen trinkt man in wöchentlicher Folge jeweils täglich 3 mal 10 ml oder 2 mal 15 ml in ca. 150 ml Wasser oder Basen-Aktiv-Tee, ein erfrischender Kräutertee zur Unterstützung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Diese Säfte werden wie folgt angewendet:

1. Woche Löwenzahn: Der Löwenzahn stärkt die Leberfunktion, regt den Gallenfluss an und fördert die Harnausscheidung. Er verbessert die Verdauung, weil er neben der Leber auch die Bauchspeicheldrüse anregt und dadurch Verdauungsstörungen beseitigt. Merke: Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.

2. Woche Artischocke: Mit ihren Bitterstoffen wird die Fettverdauung verbessert, weil dadurch die Gallenbildung der Leber angeregt wird. Folge davon ist die Senkung der Blutfettwerte (Cholesterin und die Triglyceride). Über gute Erfahrungen wird auch berichtet bei Übelkeit, Erbrechen und Blähungen und zur Vorbeugung von Arterienverkalkung.

3. Woche Schwarzrettich: Er verbessert unseren Säure-Basen-Haushalt durch seine hohen basischen Anteile. Dadurch lösen sich die im Bindegewebe zwischengelagerten Schlacken und Säuren und werden auf natürliche Weise ausgeschieden. Der gesamte Verdauungstrakt wird entlastet und findet in seine harmonische Funktionsweise zurück.

4. Woche Brennnessel: Zur Blutreinigung und Anregung des Stoffwechsels und zur Durchspülungstherapie von Nieren und Blase sowie zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengrieß. Darüber hinaus eine unterstützende Behandlung rheumatischer Beschwerden und zur Stärkung der Ausscheidungskräfte unseres Körpers. Viele Patienten berichten, dass sie diese Kur regelmäßig im Frühjahr und im Herbst mit bestem Erfolg machen. Auch spricht nichts dagegen, wenn nach einem Durchlauf von vier Wochen der Zyklus wiederholt wird. Sie werden staunen, welche positiven Veränderungen Sie an und in Ihrem Körper beobachten können.
TIPP: Trinken Sie täglich mindestens 2 bis 3 Liter Basen-Aktiv-Tee zusätzlich.

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