naturheilverein-darmstadt.de
Mitglied im Deutschen Naturheilbund (DNB)
E-Mail
News
 
Auf dieser Seite finden sie regelmäßig aktuelle Informationen.
 
Hier können Sie nach einem Thema Ihrer Wahl suchen:
 
Suche
 
    
 
Glücklich beim Ausbruch aus dem EGO-Gefängnis 12. Juni 2012
 
Der Natur und dem Leben vertrauen – denn Gesundheit liegt in unserer Natur!

Leben in Balance.

Leitgedanke: Wer positiv in die Welt schaut, stärkt Nervenbahnen, die Freude und Glück weiterleiten.

Bewusstsein

Glücklich beim Ausbruch aus dem EGO-Gefängnis

Das Gefühl von Glück versuchen viele Menschen mit der Veränderung der äußeren Lebensumstände zu erreichen – genauso wie Ruhe und Frieden. Dabei geraten sie allerdings meist noch mehr in die Verstrickung mit ihren Wünschen und in den Kampf gegen die Realitäten des Lebens.

Auch in Zeiten von Krankheiten, Krisen und schwierigen Lebenslagen ist es möglich, sich selbst näher zu kommen und das Leben wiederzugewinnen. Wenn wir den Zugang zu unserer inneren heilenden umfassenden Kraft finden, enthüllt sich uns ein unerwartetes Glück, das von äußeren Bedingungen unabhängig ist. Die inneren Qualitäten und Stärken sind Selbstakzeptanz, Mitgefühl, Dankbarkeit, Mitfreude, die Fähigkeit zu verzeihen, Mut und schließlich die Fähigkeit des Loslassens.

Das Geheimnis der Götter

Laut einer Legende überlegten die Götter vor langer Zeit, wo sie das Geheimnis von Frieden und Freude verstecken sollten. Sie wollten nicht, dass die Menschen es fänden, bevor sie bereit wären es auch zu schätzen. Ein Gott sagte: "Lasst es uns auf dem höchsten Berg verstecken" Ein anderer meinte es würde dort zu schnell gefunden werden. Ein weiterer Gott schlug vor, es tief im Wald zu verstecken, aber dieser Ort wurde aus dem gleichen Grund abgelehnt.

Nach vielen Vorschlägen und Ablehnungen sagte der weiseste Gott: " Versteckt es im menschlichem Herz, das ist der letzte Ort an dem sie suchen werden." Alle Götter stimmten zu und so geschah es. Diese Götter waren sehr weise. Der letzte Ort, an dem wir nach Frieden, Glück und Frieden suchen ist in uns selbst.

Stoffwechselkur mit Frischpflanzensäften 14. März 2012
 
Natürlich informiert…
"Natürlich heilen – gesund leben - Der Natur und dem Leben Vertrauen"

Leitgedanke: Wer sein Schicksal für besiegelt hält, ist außerstande es zu besiegen.
Viktor E. Frankl (1905-1997 Neurologe-Logotherapeut)

Stoffwechselkur mit Frischpflanzensäften - Frühjahrskur

Eine seit Jahrzehnten bewährte, besonders im Frühjahr und im Herbst den Stoffwechsel ankurbelnde Kur besteht aus vier verschiedenen Frischpflanzensäften. Von diesen trinkt man in wöchentlicher Folge jeweils täglich 3 mal 10 ml oder 2 mal 15 ml in ca. 150 ml Wasser oder Basen-Aktiv-Tee, ein erfrischender Kräutertee zur Unterstützung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Diese Säfte werden wie folgt angewendet:

1. Woche Löwenzahn: Der Löwenzahn stärkt die Leberfunktion, regt den Gallenfluss an und fördert die Harnausscheidung. Er verbessert die Verdauung, weil er neben der Leber auch die Bauchspeicheldrüse anregt und dadurch Verdauungsstörungen beseitigt. Merke: Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.

2. Woche Artischocke: Mit ihren Bitterstoffen wird die Fettverdauung verbessert, weil dadurch die Gallenbildung der Leber angeregt wird. Folge davon ist die Senkung der Blutfettwerte (Cholesterin und die Triglyceride). Über gute Erfahrungen wird auch berichtet bei Übelkeit, Erbrechen und Blähungen und zur Vorbeugung von Arterienverkalkung.

3. Woche Schwarzrettich: Er verbessert unseren Säure-Basen-Haushalt durch seine hohen basischen Anteile. Dadurch lösen sich die im Bindegewebe zwischengelagerten Schlacken und Säuren und werden auf natürliche Weise ausgeschieden. Der gesamte Verdauungstrakt wird entlastet und findet in seine harmonische Funktionsweise zurück.

4. Woche Brennnessel: Zur Blutreinigung und Anregung des Stoffwechsels und zur Durchspülungstherapie von Nieren und Blase sowie zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengrieß. Darüber hinaus eine unterstützende Behandlung rheumatischer Beschwerden und zur Stärkung der Ausscheidungskräfte unseres Körpers. Viele Patienten berichten, dass sie diese Kur regelmäßig im Frühjahr und im Herbst mit bestem Erfolg machen. Auch spricht nichts dagegen, wenn nach einem Durchlauf von vier Wochen der Zyklus wiederholt wird. Sie werden staunen, welche positiven Veränderungen Sie an und in Ihrem Körper beobachten können.
TIPP: Trinken Sie täglich mindestens 2 bis 3 Liter Basen-Aktiv-Tee zusätzlich.

Trinken 14. März 2012
 
Naturheilverein Darmstadt Na!-türlich informiert.....
"Natürlich heilen – gesund leben - Der Natur und dem Leben vertrauen"

Trau Dich: Im Treppenhaus zu Grüßen: Gute Nachbarn sind ein echter Schatz.
Aus Ungarn



Trinken

Trinken ist für unseren Körper sehr wichtig. Ohne Nahrung kann man zum Beispiel oft mehreren Wochen auskommen, ohne Flüssigkeit jedoch nicht. Nicht nur damit alle Organe richtig funktionieren, die Schadstoffe abtransportiert werden und man gesund bleibt, ist es unerlässlich, jeden Tag eine ausreichende Menge zu trinken. Man ist nicht nur, was man isst, sondern auch die Flüssigkeitsaufnahme spielt eine große Rolle in Bezug auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Aber wie beim gesundes Essen kommt es beim Trinken genauso auf die Qualität und die Quantität an.

Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme kann zu verminderter Leistungsfähigkeit, verlangsamten Denken und Konzentrationsverlust führen. Deswegen sollte der Flüssigkeitsbedarf auch über den Tag gleichmäßig gedeckt werden.

Was sollte man trinken?

Als Durstlöscher am besten geeignet sind

•Wasser (Mineralwasser und kontrolliertes Leitungswasser)
•Früchte- oder Kräutertee (am besten ungesüßt; als Beutel oder lose, kein Granulat)
•Grüner Tee
•Saftschorle (1 Teil Obstsaft aus 100% Frucht mit 2-3 Teilen Wasser mischen)

Zur weiteren Flüssigkeitszufuhr empfehlenswert

•Fettarme Milch
•Molke
•Sojagetränke
•Gemüsesaft

Wie viel sollte man trinken?
Der normale Flüssigkeitsbedarf schwankt je nach Alter, Geschlecht, Tätigkeit und Verdunstung zwischen 2 bis 5 Liter. Am besten trinken Sie kalorienarme Getränke wie Mineralwasser, Tee oder Schorlen. Zur Abwechslung haben wir einige gesunde Rezepte für Sie zusammengestellt.

Flüssigkeitsbedarf
Wie viel sollte man trinken?
Jugendliche und Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter am Tag trinken, besser sind 2 Liter und mehr. Der Flüssigkeitsbedarf liegt ca. bei 1ml/kcal Nahrungsaufnahme und kann bei schwerer körperlicher Arbeit und sportlichen Aktivitäten auf insgesamt 5 Liter ansteigen. Es werden ca. 60% des Flüssigkeitsbedarf durch trinken gedeckt, der Rest über feste Nahrung aufgenommen oder entsteht durch Stoffwechselvorgänge, das sogenannte Oxidationswasser.

Besonders älteren Menschen fällt das oft sehr schwer, da das Durstempfinden im Alter nachlässt.
Hinzu kommt, dass man früher nicht genug zum Trinken angehalten wurde. Sätze wie "Trink nicht so viel, sonst bekommst Du einen Wasserbauch!" oder "Trink nicht so viel, sonst hast Du nachher keinen Hunger mehr!" kennen wir sicher alle. Dabei ist es gar nicht so schlimm, mal keinen Appetit zu haben. Keinen Durst zu empfinden und deshalb zu wenig zu trinken, bekommt dem Organismus viel schlechter. Ein paar Tipps helfen, auf die richtige Trinkmenge zu kommen.

1,5 Liter trinken bedeutet nicht 1,5 Liter Kaffee oder Cola zu trinken!

Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola sollten Sie genauso wie alkoholische Getränke nur in kleinen Mengen trinken. Der Körper braucht für das Ausscheiden der Gifte Alkohol und Koffein eine gewisse Menge Flüssigkeit, die Sie dann wieder zusätzlich durch Wasser oder Saftschorle aufnehmen müssen. Außerdem wirkt Koffein harntreibend, das heißt, wer viel koffeinhaltige Getränke zu sich nimmt, scheidet mit dem Urin viel Flüssigkeit aus, die dem Körper dann fehlt und die mittels koffein- und alkoholfreien Getränken wieder zugeführt werden muss.
Ein Grund, warum in südlichen Ländern zum Kaffee ein Glas Wasser gereicht wird.

Trink-Tipps
Trinken: Tipps, wie Sie es schaffen, Ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken Wenn Ihr Durstgefühl nur sehr schwach ausgeprägt ist und Sie beim besten Willen nicht wissen, wie Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf von mindestens 1,5 Liter am Tag kommen sollen, können Sie zu einigen Tricks greifen, um Ihrem Körper dennoch die erforderliche Flüssigkeitsmenge zukommen zu lassen.

Stellen Sie sich bereits am Abend das zurecht, was Sie am nächsten Tag trinken wollen.

Auf einem Tablett könnten Sie zum Beispiel bereitstellen:
•eine Flasche Mineralwasser (1 Liter)
•eine verschlossene Karaffe mit Apfelsaft (0,3 Liter)
•ein leeres Glas mit einem Zettel darin; Aufschrift: Gemüsesaft (0,2 Liter)
•eine große, leere Tasse mit einem Zettel darin; Aufschrift: Pfefferminztee (0,25 Liter)
•zwei kleine, leere Tassen mit einem Zettel darin; Aufschrift: Kaffee (zusammen etwa 0,3 Liter)

Natürlich können Sie die Getränke auch variieren. Wer keinen Gemüsesaft mag, trinkt stattdessen mehr Wasser oder Tee. Wer keinen Apfelsaft mag, nimmt Trauben- oder Orangensaft. Achten Sie beim Saft darauf, dass Sie einen mit 100 % Fruchtgehalt verwenden. Nektare oder Fruchtsaftgetränke sollten die Ausnahme bleiben.

Setzen Sie sich Zeiten, zu denen Sie eine bestimmte Menge Flüssigkeit geschafft haben müssen.

Zum Beispiel stündlich ein Glas Wasser. Dadurch können Sie das Trinken nicht vergessen und führen Ihrem Körper fortlaufend Flüssigkeit zu, auch wenn Sie keinen Durst verspüren.

Belohnen Sie sich für ausreichendes Trinken und setzen Sie sich Ziele. Ein Ziel könnte die Hälfte der Tagesration sein. Wenn Sie diese Menge, also etwa 0,75 Liter, geschafft haben, könnte ein Schokoriegel, ein Stück frische Ananas oder was Sie sonst gerne essen, die Belohnung sein.

Voller Bauch?
Haben Sie das Gefühl einen unangenehm vollen Bauch zu bekommen, wenn Sie viel trinken? Das liegt vermutlich daran, dass Sie Mineralwasser mit Kohlensäure trinken. Weichen Sie auf Stilles Wasser aus, denn das erzeugt kein Völlegefühl.

Alkohol
Alkohol sollte man genauso wie Kaffee oder Cola als Getränk ansehen, welches man zusätzlich zu den täglich empfohlenen 1,5 Liter Flüssigkeit trinkt. Alkohol ist für den Körper ein Gift, dass er abbauen und ausscheiden muss. Dazu wird Flüssigkeit benötigt.

Alkohol birgt viele Risiken.
Erkrankungen von Herz und Kreislauf, Leberschäden und Abhängigkeit sind nur einige davon. Dem Konsum von Alkohol in kleinen Mengen werden auch positive Wirkungen nachgesagt. Viele Untersuchungen bestätigen einen positiven Einfluss von Rotwein auf die Gefäße (Adern, Arterien).

Wie viel am Tag?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Obergrenze
•für Männer 20 g Alkohol am Tag Das ist enthalten in 0,6 Liter Bier oder 0,25 Liter Rotwein oder 0,2 Liter Sekt.
•für Frauen 10 g Alkohol am Tag Das ist enthalten in 0,3 Liter Bier oder 0,125 Liter Rotwein oder 0,1 Liter Sekt.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte Alkohol nach Möglichkeit gemieden werden.

Seite 15 von 50 «8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  »
Seite:
Positionierungshilfe CONbox²® CMS frank kübler internet + media zurückzurück   Druckversiondrucken  nach obennach obenPositionierungshilfe