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Was soll ich überhaupt noch essen? 11. November 2006
 
Über dieses Thema spricht der Präsident des Deutschen Naturheilbundes (BND) Dr. med. Rainer Matejka, am Mittwoch, 21. Februar 2001 in der Gersprenzhalle, Heinrich-Heine Strasse, Münster um 20.00 Uhr.

Diverse sich widersprechende Ernährungsratschläge verwirren die Menschen. Gerade heute, angesichts der BSE-Krise. Der Vortrag will aufzeigen, daß richtige Ernährung von vielen Faktoren abhängt:

•Wertigkeit der Nahrung

•Individuelle Verdauungskraft

•Richtige Zusammenstellung verschiedener Nahrungsmittel in einer Mahlzeit

•Konstitution

Nur wenn diese Aspekte berücksichtigt werden, kann eine gesunde "typgerechte´ Ernährung entwickelt werden, die zudem schmackhaft und leicht zuzubereiten sein sollte. Vor allem aber: Ernährungsumstellung muß nicht Verzicht bedeuten, sondern aktiver Beitrag zur Vorbeugung der meisten Zivilisationserkrankungen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Das Gute an BSE 11. November 2006
 
Als besonders schwer verdaulich belastet die derzeitige BSE-Diskussion.

War ihnen bis vor kurzem bewußt, daß unter dem Stichwort Tiermehlverfütterung geschredderte Tierkadaver als Eiweißspender an Nutztieren wie Rinder, Schweine, Hühner und Forellen verfüttert wurden? Auf eine solche Perversion muß man erst einmal kommen. Insofern könnte man innerlich fast höhnisch grinsen angesichts der jetzt belämmert in Radio- und Fernsehinterviews herumstammelnden Tierkörperbeseitigungsdirektoren und Bauernverbandslobbyisten. Ganz schlimm auch das Auftreten der Centralen Marketing Agentur der Landwirtschaft (CMA). Ausgerechnet diese Organisation, die schönfärberisch und teilweise volkverdummend die Machenschaften im Landwirtschaftsbereich nach außen hin vermarktet, erdreistet sich mit Werbespots " Unsere Landschaften, Unsere Regionen" für die hervorragende Qualität deutscher Agrarprodukte zu werben. Das erinnert an das verhalten von Diktatoren, die sich im Moment, da das Regime zusammenzubrechen droht, an die spitze der Revolution stellen, um den eigenen Kopf zu retten.

Die Quintessenz kann nur eine sein: Verbot der Tiermehlherstellung und - Verfütterung auf Dauer, Abschaffung und Verbot der Massentierhaltung, Umstallung der Landwirtschaft auf ökologischen Landbau. So gesehen hat BSE auch sein Gutes.

In der Gesundheitspolitik tut sich Ähnliches: Plötzlich plädieren Politiker aller Parteien dafür, die gesetzliche Krankenkasse solle nur noch die gravierenden Risiken decken, dadurch preiswerter werden, und ansonsten solle der einzelne mehr Wahlmöglichkeiten bezüglich des gewünschten Versicherungsumfangs erhalten. Der Deutsche Naturheilbund und seine im angeschlossene Vereine fordern Entsprechendes seit Jahren.

Der Vortrag mit dem Präsidenten des Deutschen Naturheilbundes (DNB) Dr. Rainer Matejka unter dem Thema "Was soll ich denn überhaupt noch essen" fand in der Gersprenzhalle am 21. Februar 2001 um 20.00 Uhr statt.

Wanderung nach Frankenhausen 27. Oktober 2006
 
Naturheilverein Darmstadt wanderte im vorderen Odenwald.
Warum in die Ferne schweifen......, wenn der Odenwald in seiner Vielfalt vor der Türe liegt. Vom Mercksplatz aus (nähe Woog In Darmstadt) ging es mit privat Fahrzeugen nach Frankenhausen zu einem Parkplatz. Frankenhausen, 1402 erstmals im Marburger Kopialbuch erwähnt. Die Siedlung bestand aus 2 oder 4 Huben sowie einem Herrenhof. Im Jahr 1479 war das Dorf ausgestorben und die Grafen von Katzenellenboden besaßen die Hoheitsrechte, danach die Landgrafen von Hessen. Im 30jährigen Krieg wurde das Dorf zerstört. 1650 kehrten zwei Bewohner zurück plus Zuwanderer, Zimmerleute und Handwerker aus dem Elsaß und dem Vogtland. 1709 war Baubeginn der evangelische Kirche. Bernhard Kraft (1848-1936) aus Frankenhausen war eine bekannte Persönlichkeit im Vorderen Odenwald, ein geistvoller und schlagfertiger Mensch. An seinem Haus im Römerweg ist folgendes zu lesen:

Hier wohnt Bernhard Kraft,
der alt ist und noch schafft.
Er lässt den lieben Herrgott walten
Macht neue Schuh und flickt die alten.
Er ist Dichter und bekannt,
Hält Treue seinem Vaterland.
Er macht Späße und ist mit sich eins!
Aber Brüder: Geld hat er keins.

Über die "Hutzelstraße" ging es mit wunderschönen Fernblicken nach Neutsch, das 1347 erstmals erwähnt wurde, also nächstes Jahr 660 Jahre feiern kann. Dort findet man schöne Fachwerkhöfe. Die Neutscher Kapelle wurde 1954 als Gedenkstätte für die Kriegsopfer beider Weltkriege hergerichtet. Die "Hutzelstraße" war ein historischer Handelsweg längs durch den Odenwald. Seit dem 1. Jahrhundert nach Chr. Ist dies schon dokumentiert. Zurück ging es wieder nach Frankenhauen in den Gasthof "Ott". Bei einem Stück frisch gebackenem Apfel/Streuselkuchen saß die große Wanderschar noch in gemütlicher Runde, bis gegen 18 Uhr die Heimreise angetreten wurde.

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