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Hormone und Yoga im Rhythmus der Natur 14. März 2018
 
 
 
Hormonyoga-Fitness für Frauen

Hormon-Yoga, der Mix aus klassischem Yoga, spezieller Atmung und Energietechnik ist so wirkungsvoll, dass die Hormonproduktion angeregt wird! Dadurch werden Frauenbeschwerden gelindert. Die Übungen wurden von der brasilianischen Psychologin Dinah Rodrigues ursprünglich zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden entwickelt. Doch sie helfen auch bei anderen Problemen: Kinderwunsch, Schilddrüsenprobleme, mangelnde Libido, Menstruationsbeschwerden, Haarausfall, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen können positiv beeinflusst werden.

An drei Samstagvormittagen erlernbar unter der Leitung von Heilpraktiker und Yoga-Lehrer Karfried Kessler.

Dynamische Übungen und kräftige Atmung auch für Ungeübte

Beides kurbelt den Stoffwechsel an und baut Stress ab. Deswegen fördert Yoga auch in den Wechseljahren das Wohlbefinden und das Gleichgewicht im Hormonsystem wird wieder hergestellt. Das betrifft nicht nur sie Sexualhormone, die gerade in den Wechseljahren von Frau (und Mann!) Veränderungen unterliegen, sondern auch die Funktion der Schilddrüse und der Nebennieren, die einen sehr wesentlichen Einfluss auf unser Befinden haben. Die Übungen sind sehr effektiv und überraschen immer wieder mit schnellen Resultaten.

Von Krankenkassen anerkannt und bezuschusst

Mittlerweile ist Hormon-Yoga eine vielfach praktizierte, natürliche Alternative zur konventionellen Hormon- und Hormonersatz-Therapie. Jeder kann teilnehmen, Vorkenntnisse in Yoga sind nicht nötig.

Vortrag in Ihrer HeilPraxis und Yogaschule Kessler in Darmstadt-Kranichstein, Heinrich-Fulda-Weg 8, 64289 Darmstadt.

Natürliche Lebensqualität-ja, negative Umwelteinflüsse-nein 21. Februar 2018
 
Elektrosmog: Schattenseite des Digitalisierungshypes?

Überall WIFI, überall Handystrahlung, Bluetooth, Infrarot, Drahtlos-Verbindung, Steckdosen an jeder Ecke – dass all die umhergeschickte Energie auch Auswirkungen auf den Körper hat, wirkt naheliegend.
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog können mannigfaltig sein. Erforscht sind in erster Linie die Entstehung von Tumoren, Veränderungen im Hormonhaushalt, Stoffwechselstörungen, die Veränderung von Zellvitalität und Zellmortalität, die Beeinflussung der Blutbildung und die Einschränkung der Transportfunktion der roten Blutkörperchen.
Als Lösung sehen wir eine Symbiose von technischer Entwicklung und schützenden Systemen, wie diese von Informationstechnologien geboten werden. Auf diese Weise kann der technische Fortschritt biologisch verträglich gestaltet werden.
Ein spannender Vortrag mit sehr viel Information am
Mittwoch, den 21.02.2018 um 20.00-21.30 Uhr
Ort: Gersprenzhalle, Heinrich-Heine-Str.16,64839 Münster Referent: Uwe Schumacher

Die Beifußpflanze "Artemisia annua” 07. Februar 2018
 
Die Beifußpflanze "Artemisia annua” und die Darmkrebsprophylaxe" Studie und praktische Anwendung
Mi 07.02.2018, 19.00 bis 20.30 Uhr
Emanuel Schaaf, Heilpraktiker
Ort: Praxis Emanuel Schaaf
Frankfurter Str. 45, 63303 Dreieich

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Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 23.02.18 um 23:01 Uhr