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Der Kopf raucht, Sie können sich nicht mehr konzentrieren? Eine Pause kann helfen, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu rücken. 5 Pausen-Tipps für mehr Leistung. 08. Juni 2015
 
Achten wir auch in uns darauf, wo etwas wachsen und wo etwas abnehmen will, wo wir etwas zulassen und etwas loslassen sollen. Achten wir auf en inneren Rhythmus unserer Seele, um nicht gegen unsere Natur zu leben.
Tagesimpulse von Anselm Grün
Der Kopf raucht, Sie können sich nicht mehr konzentrieren? Eine Pause kann helfen, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu rücken. 5 Pausen-Tipps für mehr Leistung.
Zufriedenheit im Job hängt nicht nur von der Tätigkeit oder der Bezahlung ab. Aktiv gestaltete Arbeitspausen können das Klima unter Mitarbeitern prägen, den Humor unter Kollegen fördern und sogar Ihre Fitness steigern. Stress und Mobbing am Arbeitsplatz sind dahingegen absolute Produktivitäts-Hemmer und erhöhen sogar die Tage, die im Krankenstand verbracht werden. Mit diesen 5 Tipps können Sie Ihre Pausen mehr genießen und danach mit mehr Konzentration weiterarbeiten!
Pausen-Tipp 1 für mehr Leistung: Sonnenlicht tanken
Den ganzen Tag unter künstlichem Bürolicht zu sitzen, kostet viel Energie. Gerade im Winter kommen viele Menschen in die Arbeit, wenn es noch dunkel ist, und fahren in der Dunkelheit nach Hause. Das kann u.a. zu der Entstehung eines Vitamin-D-Mangels beitragen. Der Körper bildet unter Sonneneinstrahlung das Hormon selbst, schon etwa 20 Minuten täglich im Freien reichen aber aus, um den Bedarf zu decken. Gehen Sie deshalb ruhig in der Mittagspause oder zwischendurch kurz ins Freie, um UV-Strahlen und neue Energie zu tanken.
Pausen-Tipp 2 für mehr Leistung: 7 Stockwerke gehen
In Ihrer nächsten Pause könnten Sie mit aktiver Bewegung Ihren Kreislauf in Schwung bringen und Ihr Blut mit neuem Sauerstoff versorgen. Jeden Tag mindestens 7 Stockwerke zu Fuß zurückzulegen, steigert auf Daure sogar Ihre Kondition. 10 Minuten, die durch Bewegung "verloren" gehen, werden später einfacher wieder eingearbeitet, weil Mitarbeiter im Anschluss produktiver und schneller sind.
Pausen-Tipp 3 für mehr Leistung: Mit Kollegen plaudern
Mancher Vorgesetzter schaut unmutig auf Mitarbeiter, die in der Arbeit über Privates plaudern. Dabei erhöht ein guter Kontakt zu Kollegen die Produktivität und die Bereitschaft, sich für das Unternehmen einzusetzen, da sich Mitarbeiter auch persönlich mit der Firma verbunden fühlen. Lernen Sie in den Pausen die Menschen persönlich kennen, mit denen Sie ein Gutteil Ihrer Woche verbringen - ein besseres Arbeitsklima ist garantiert!
Pausen-Tipp 4 für mehr Leistung: Dehnübungen gegen Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind bei vorwiegend sitzenden Tätigkeiten eine sehr häufige Beschwerde und der Grund für viele Krankenstände. Schuld an den Schmerzen sind oft Fehlhaltungen beim Sitzen und eine geschwächte Rückenmuskulatur. Dehnübungen, über den Tag verteilt, können die Muskeln in Schultern- und Nackenbereich lockern und so Verspannungen vorbeugen.
Pausen-Tipp 5 für mehr Leistung: Ein lustiges Tiervideo anschauen
Mitarbeiter arbeiten produktiver, wenn sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und Humor miteinander teilen dürfen. Ein lustiges Tiervideo, über das Sie und Ihre Kollegen gemeinsam lachen können, hebt die Stimmung und stärkt den Teamgeist.

Gewürze und ihre Wirkung als Heilmittel 08. Juni 2015
 
Gewürze und ihre Wirkung als Heilmittel
Gewürze haben sich über Jahrhunderte hinweg den Weg vom hochwirksamen Medikament zum alltäglichen Gewürz in der Küche gebahnt. In unserer heutigen Zeit steht das aromatisieren von Speisen im Vordergrund und nicht mehr die Wirkung der Gewürze als Heilmittel.
In ihrem Buch "Gewürze - Das große Kochbuch" haben Rose Marie Donhauser und Danijel Kresovic 60 Gewürzeportraits, 40 außergewöhnliche Rezepte und zahlreiche praktische Tipps zusammengestellt und vorab einen spannenden Exkurs über Gewürze und ihre Wirkung sowie die Geschichte der Gewürze als Heilmittel gemacht.
Lesen Sie hier einen interessanten Auszug daraus:
Gewürze in der Medizin
Gegen viele Krankheiten ist ein Kraut gewachsen
Das Wort Gewürz stammt vom althochdeutschen Wort "Wurz", was Wurzel oder Pflanze bedeutet. Im 5. Jahrhundert wurden sie jedoch nicht primär als geschmacksgebende Komponenten verwendet, sondern vor allem als Heilmittel eingesetzt.
Bereits in Mesopotamien waren Kümmel, Thymian sowie Lorbeer als Arzneimittel für Magenstörungen bekannt. Im 4. Jahrhundert machte sich der griechische Arzt Hippokrates mit seinem Lehrbuch für Kräuterheilkunde "Corpus Hippocraticum" einen Namen, worin er über 230 Heilpflanzen, deren Herkunft und Verwendung beschrieb. Des Weiteren sind in der "Naturalis historia" von Plinius dem Älteren (23 bis 79 n. Chr.) Gewürze und deren therapeutische Wirkung aufgelistet. Alle Gewürze haben sich über Jahrhunderte hinweg den Weg vom hochwirksamen Medikament zum alltäglichen Gewürz in der Küche gebahnt. In unserer heutigen Zeit steht das Aromatisieren von Speisen im Vordergrund und nicht mehr die gesundheitliche Wirkung der Gewürze. Eigentlich schade, denn die Natur hat uns mit ihrem Pflanzenreichtum natürliche Werkzeuge in die Hand gegeben, um kleinere Reparaturen in unserem Körper vorzunehmen, das Wohlbefinden zu steigern und manches Unwohlsein in Eigentherapie zu lindern.
Jedem sein eigenes Gewürz
In Pergamon und in Rom galt der (Gladiatoren-)Arzt und Philosoph Galen (129–199 n. Chr.) als bahnbrechend: Er ordnete den vier Temperamenten nach Aristoteles je eine Körperflüssigkeit des Menschen zu. Die "schwarze Galle" wurde dem melancholischen Menschen, der Schleim dem phlegmatischen Menschen, die "gelbe Galle" dem Choleriker und das Blut dem ständig in Bewegung bleibenden, sanguinischen Menschen zugeteilt. Ein Krankheitsbild wurde somit nach diesem Beurteilungssystem erstellt, die Ursache fand man im Ungleichgewicht dieser Säfte. Die Behandlung erfolgte mit Heilkräutern nach dem Ausgleichsprinzip trocken, feucht, heiß oder kalt.
Auch die uralte Tradition der ayurvedischen Medizin spricht den Gewürzen bei der Heilbehandlung einen weitreichenden Einfluss auf das Leben der Menschen zu. Jedem Typ Mensch (nach Ayurveda gibt es drei Funktionsprinzipien, sogenannte Doshas: Vata, Pitta, Kapha) ist ein bestimmtes Gewürz zugeordnet. Die indische Küche greift dies auf und setzt die heilsame Wirkung der Gewürze gezielt ein: Zitronensaft und Ingwer für die Seele, Zimt für die rumorende (Darm-)Schlange, Mango und Chili für die Träume, Kardamom für die Stürme im (Bauch-)Innern, Honig und Koriander für den inneren Frieden – die indischen Gewürzgenüsse wirken harmonisch für Körper, Geist und Seele.
Indischer Gewürztee
"Chai", der indische Tee und das dortige Nationalgetränk, besteht aus schwarzem Assam Tee, verschiedenen Gewürzen, etwas heißer Milch und Zucker oder Honig. Gewürzt wird mit Kardamom, Ingwer, Zimt, Nelken, Fenchel und Anis. Die Gesundheitslehre Ayurveda beschreibt die Wirkung der Pflanzen auf Körper und Seele. Chai wirkt beruhigend und nervenstärkend.

Naturheilverein Darmstadt und Umgebung 1884 e.V.

Wir laden herzlich alle Bürgerinnen und Bürger
zu einer Informationsveranstaltung in Münster
Gersprenzhalle, Heinrich-Heine-Str. 16
herzlich ein

Thema des Abends:
„Gewürze und Ihre Heilkräfte“
Referentin: Elisabeth Bliklen, Ethnologin, Ewattingen

Beginn der Veranstaltung:
Mittwoch, 17.06.2015 20:00 Uhr
Gersprenzhalle Münster, Heinrich-Heine-Str.16

Kostenbeitrag: Gäste 6,00 €, Mitglieder 3,00 €
Besuchen sie uns im Internet und Facebook unter:
www.naturheilverein-darmstadt.de

Kräuterwanderung des Naturheilvereins 16. April 2015
 
 
 
Kräuterwanderung des Naturheilvereins war voller Erfolg
Sonne, Kräuter und viel Spaß hatten die 29 Personen der 2-stündigen Kräuterwanderung am Sonntag, 12.4.2015, über den Hainrich und den Knoß in Groß-Umstadt. Eingeladen hatte der Naturheilverein Darmstadt u. Umgebung 1884 e.V.. Pflanzenheilkundlerin Natascha Jaskulla aus Mühlheim führte die Interessierten im Alter von 5 bis 70 Jahren durch Wald und Flur und stellte die reichlich wild wachsenden Kräuter vor. Die Gesundheitsberaterin vermittelte u.a. zu Knoblauchsrauke, Sauerklee, Brennnessel, Scharbockskraut, Schafgarbe, Nelkenwurz enorm viel Fachwissen aus der traditionellen Pflanzenheilkunde und gab wertvolle Tipps zum richtigen Erntezeitpunkt und zur Verwendung in der Wildkräuterküche. Die während der Wanderung gesammelten Kräuter wurden anschließend auf der Streuobstwiese von Annette Däschner gemeinsam zu Kräuterquark und Kräuterziegenfrischkäse verarbeitet und mit bunten Pellkartoffeln oder frischem Brot verzehrt. Bei Naturgenuss und anregenden Gesprächen wurde vor Ort eine Wiederholung im Herbst beschlossen, um auch die Spätsommerkräuter zu erfassen. Die dann frisch geerntete bunte Kartoffelvielfalt vom Schöllkopfhof Groß-Umstadt rundet das Geschmacks- und Naturerlebnis auch da wieder ab. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Bis dahin bietet der Naturheilverein viele weitere und auch regelmäßige Veranstaltungen an. Am Mittwochabend, 22. April 2015, dreht sich beim Kräuterstammtisch in Dreieich-Götzenhain alles um den wertvollen Spitzwegerich. Hierzu wird um Anmeldung gebeten bei Yvonne Staubach 06103 988 7273. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie auch unter: www.naturheilverein-darmstadt.de.

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