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Aktionstag des Naturheilvereins 24. September 2011
 
Wie Pflanzen Körper und Seele heilen

Der Naturheilverein Darmstadt und Umgebung 1884 e.V. widmet seinen diesjährigen Aktionstag der Pflanzenheilkunde. Die Apotheke der Natur liefert uns seit Jahrtausenden ihre reichhaltige Urmedizin als Hilfe zur Selbsthilfe. In der Naturheilkunde hat die Phytotherapie den gleichen Stellenwert wie die Ernährung, die Bewegung und die Wasseranwendungen – alles erfolgreiche Themen früherer Aktionstage.

Am Samstag, 08. Oktober 2011 um 15:00 – 20:00 Uhr erwartet die Besucher ein ganz besonderes Programm:
„Wie Pflanzen Körper und See heilen“ Veranstaltungsort: Gersprenzhalle, Heinrich-Heine-Straße, Münster

Mitgestalter dieses Programms sind Referenten und Therapeuten, die aus täglicher Praxis die Pflanzentherapien und ihre Wirkungsweisen lebendig vermitteln und die Zuhörerfragen beantworten werden, um das große Interesse an der Selbstmedikation zufriedenzustellen.
Kaum eine andere Heilkunde besitzt soviel Sympathie. Deshalb will der Deutsche Naturheilbund als Dachverband der Naturheilvereine mit diesem Aktionstag auch unterstreichen, dass die Zukunft der Pflanzenheilkunde nicht in „Patent-Lösungen“ großer Pharmakonzerne liegt, sondern weiterhin in ihrer Vielfalt „Volksmedizin“ bleiben soll. Die Natur lässt sich nicht patentieren und in einschränkende Laborparameter zwängen, dafür ist sie zu universal!
Seit den Aufzeichnungen der Klostermedizin, seit Hildegard von Bingen, Paracelsus und Pfarrer Kneipp wissen wir, dass die Schöpfung für jede Krankheit ein Kräutlein wachsen ließ. Die Natur beschenkt uns so verschwenderisch und reichlich – aber der Mensch sollte seiner Heilung nicht im Wege stehen, sollte sich der Natur anvertrauen und sie duldsam wirken lassen. Pflanzenwirkstoffe sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlich therapierenden Medizin gegen viele unserer Zivilisationskrankheiten. Zur Selbstmedikation ist es aber wichtig, sich Kenntnisse zu verschaffen über Auswahl, Zubereitung und die richtige Anwendung.
Die ehrenamtlich organisierte Veranstaltung begleitet der Deutsche Naturheilbund mit der aktuellen Themenbroschüre „Pflanzen heilen Körper und Seele“. Auf über vierzig Seiten zeigt sie dem Leser anhand vieler kurz und bündig vorgestellten und reichlich bebilderten Pflanzenbeschreibungen Wege und Grenzen der Selbstmedikation. Darüber hinaus führt sie auch ein in die Homöopathie, in die Spagyrik, in die Klostermedizin und die Anwendung der Bach-Blüten in der Kinderheilkunde. Die neue Broschüre bietet der Naturheilverein gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro an.

Der bundesweite „Tag der Naturheilkunde“ 24. September 2011
 
Der bundesweite „Tag der Naturheilkunde“ ist 2011 der Pflanzenheilkunde gewidmet.

Die Anwendung der Heilpflanzen hat Jahrtausende alte Tradition in der Volksmedizin auf allen Kontinenten. Die Erforschung pflanzlicher Heilmittel ist eine Herausforderung für die Wissenschaft unserer Gegenwart. In der Naturheilkunde haben Heilpflanzen in Bezug auf Vorbeugung und Therapie gleiche Bedeutung wie die Ernährung, die Bewegung und die Wasserheilkunde. In den Heilsystemen steht die Phytotherapie in enger Verbindung zur Homöopathie, zur Spagyrik, zu den Bachblüten und zur Klostermedizin; aber auch die Anthroposophische Medizin, Ayurveda oder die Traditionelle Chinesische Medizin pflegen die Pflanzenheilkunde als kostbare Therapien.Natürliche Wirkstoffe aus Heilpflanzen erzeugen bei korrekter Anwendung kaum ernsthafte Nebenwirkungen. Für die Selbstmedikation gibt es unüberschaubar viele Angebote, ein interessantes und spannendes Gebiet auch für medizinische Laien. Die Produkte auf Naturheilbasis grenzen sich ab von synthetischen Präparaten einerseits und Nahrungsergänzungen andererseits.
Der Erfolg einer Heilpflanzentherapie hängt ab von der Diagnose des Gesundheitsproblems, der Wahl der richtigen Pflanzen, der Wirkstoffqualität und der geeigneten Zubereitung.
Pflanzen heilen Körper und Seele
Das Sammeln und Zubereiten essbarer Wildpflanzen sicherte das Leben unserer Urahnen. Schon früh entwickelte sich daraus die Erkenntnis, dass Pflanzen über die Ernährung hinaus Wirkungen besitzen, die Gesundheit und Leben beeinflussen. Älteste Aufzeichnungen über Myrrhe und Weihrauch als Beispiel sind tausende Jahre alt. Heilpflanzen bilden die Urmedizin im Streben nach Gesundheit. Hildegard von Bingen und die Klostermedizin haben das Wissen des Mittelalters dokumentiert und der Nachwelt als Grundlage für weitere Entwicklungen hinterlassen.
Pfarrer Kneipp als Kenner der Klostermedizin erinnerte uns daran, „dass der Herrgott gegen jede Krankheit ein Kräutlein wachsen ließ“.
Mit der Industrialisierung gingen frühere Lebensformen und damit leider auch viel Wissen und Interesse um die vitalen Heilkräfte aus der Natur verloren. Heute wissen wir: Pflanzenwirkstoffe sind unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlich therapierenden Medizin gegen viele unserer Zivilisationskrankheiten. In der Selbstmedikation sind Heilpflanzen und Präparate sehr beliebt.
Deshalb ist es so wichtig, sich Kenntnisse zu verschaffen über die in vielen Forschungen und Anwendungen gesammelten Erfahrungen, über Auswahl, Zubereitung und die richtige Anwendung. Diese Heilmittel der Natur besonders zu pflegen ist das Motiv des diesjährigen Aktionstags unter dem Motto „Pflanzen heilen – natürliche Schätze entdecken“.
Bei zahllosen Erkrankungen regulieren Pflanzenwirkstoffe die Fehlfunktion oder beugen zuverlässig vor; einige Beispiele:
Hilfe bei Erkältungs- und Atemwegskrankheiten wie Katarre der Luftwege, bei leichtem Fieber, Reizhusten, chronischer Bronchitis und zur Stärkung der Abwehrkräfte.
Bei Leber- und Gallenbeschwerden zur Entgiftung und Regeneration der Leber und gegen Störung des Gallenflusses.
Heilsam wirkend bei Magen- und Darmerkrankungen wie Krämpfe, Blähungen, Nervösem Magen, zur Appetitförderung, gegen Durchfall, Verstopfung und Darmträgheit.
Stabilisierend für das Herz- und Gefäßsystem bei labilem Kreislauf, gegen Beklemmungen im Herzbereich; gegen Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose und Störungen der Venenfunktion.
Ausleitend bei Nieren und Harnwegproblemen, zur Stärkung der Blasenfunktion, Reinigung der Harnwege, gegen Blasenkatarre. Regulierende Wirkung auf das Nervensystems bei Unruhezuständen, Einschlafstörungen, depressiven Stimmungen, gegen Angstzustände und für höhere Konzentrationsfähigkeit.
Arzneipflanzen haben sich bewährt zur Linderung der Beschwerden in den Wechseljahren, zur Vorbeugung und Linderung von Altersbeschwerden, zur Behandlung von Wunden, Verstauchung, Prellungen, sie bestimmen die Qualität guter Naturkosmetik.
Auch in der Begleitung bei Tumorbehandlungen wirken Arzneipflanzen aufbauend und kraftspendend für Körper und Seele. Über Wirkungen, Anwendungen und Möglichkeiten der Selbstmedikation informiert Sie die neue Broschüre „Pflanzen heilen Körper und Seele“

Tag der Naturheilkunde
„gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“
Samstag, 08 Oktober 2011 neu renovierte Gesprenzhalle, Heinrich-Heine-Str. 15:00 – 20:00 Uhr, Eintritt frei; Vorträge, Aromaproben, Prävention, Therapien.

Tipp des Monats 11. September 2011
 
Na!-türlich informiert......
"Natürlich heilen – gesund leben - Der Natur und dem Leben vertrauen"

Weisheiten des Herzens:

Nimm dir Zeit, in dir selbst zu ruhen. Höre auf die Weisheit deines Herzens.
Carol Ann Hierl ; Arzt-Mediziner

Tipp des Monats: Hustenelexier aus Löwenzahn und Fichtenspitzen

Gegen Husten und Bronchitis können Sie jetzt aus den jungen weichen hellgrünen Fichtenspitzen und Löwenzahnblüten ein wirkungsvolles Hustenelixier herstellen.

So wird’s gemacht:
Geben Sie in einen Kochtopf je zur Hälfte frisch gepflückte Löwenzahnblüten und Fichtenspitzen. Bedecken Sie diese mit kaltem Wasser und lassen das Ganze zugedeckt über Nacht ziehen. Am nächsten Tag wird die Mischung eine Stunde lang gekocht und erneut über Nacht stehen gelassen. Nun den Ansatz wie einen rohen Kartoffelknödelteig in ein Tuch gegeben und fest ausdrücken. Ein Liter des milchigen Saftes wird mit 400 Gramm braunem Kandiszucker vermischt und dann fünf bis sechs Stunden lang geköchelt, bis die Mischung dickflüssig ist. Diesen heilkräftigen Hustenhonig nun heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen. Die Medizin hält sich jahrelang.

…wenn die Hände einschlafen
"Eingeschlafene Hände" können den Schlaf rauben! Das Taubheitsgefühl oder Kribbeln wird oft durch den Nervus Medianus verursacht, der im Karpaltunnel zusammen mit den Sehnen der Fingerbeuger eingequetscht wird. Folgende Übungen können Erleichterung bringen. Falls nicht, bitte Arzt konsultieren!

So wird es gemacht:
Hände sanft schütteln; Handgelenk, Daumenballen, Handinnenfläche und Finger reiben und massieren. Es folgen zwei Handgelenksdehnübungen, langsam, nicht zu stark, dabei bis 20 zählen: 1. Arm ausstrecken, Handfläche zeigt nach vorn, Fingerspitzen nach oben. Finger mit der anderen Hand in Richtung Schulter ziehen. 2. Arm drehen, Fingerspitzen nach unten richten, so dass die Handinnenfläche vom Körper weg zeigt. Nun Finger mit der anderen Hand ebenfalls Richtung Körper ziehen. Handwechsel. Mehrmals täglich üben, vor allem abends vor dem Schlafengehen.

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