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Diabetes - nicht warten bis das Fass überläuft - Fortsetzung Teil 2 - 14. Januar 2010
 
Na!-türlich informiert….

Leitgedanken: Worte die von Herzen kommen, gehen zu Herzen. Aus Israel

Diabetes – nicht warten bis das Fass überläuft – Fortsetzung Teil 2 -

Vortrag von Hans-Heinrich Jörgensen, Heilpraktiker beim 125jährigen Jubiläum am 25.Oktober 2009 in der Kulturhalle in Münster.

Kinder und Jugendliche leiden zunehmend an Altersdiabetes.
Das Durchschnittsalter der Typ-2-Diabetiker liegt noch bei 67 Jahren, sinkt aber rapide: Schon übergewichtige Jugendliche leiden darunter! In den meisten Fällen wäre die Krankheit vermeidbar, wenn man durch eine Mahlzeit nicht mehr Kalorien aufnehmen würde; als der Körper in den nächsten zwei Stunden verbrennt. Wird dies versäumt, verliert der Körper früher oder später die Kontrolle über die Ober- und Untergrenze des Blutzuckerspiegels.

Tägliche Blutzuckerkontrollen und gelegentliche HbH1c-Bestimmungen lassen gute Rückschlüsse auf die Ernährung zu. Ein umfangreiches Sortiment an Tabletten hält jedoch den Zuckerspiegel auch bei Ernährungssünden niedrig. Die Folge: Kalorienreiche Ernährung richtet weiterhin Schaden an, wird aber nicht mehr erkannt. Denn die zu viel verzehrten Kohlenhydrate und Fette lösen sich durch die Tabletten nicht in Luft auf.

Neuere klinische Studien zeigen folgerichtig, dass eine och so konsequente Tablettentherpie lediglich die Laborwerte schönt, die Spätschäden aber nicht verhindert möglicherweise sogar verstärkt, weil sie den Patienten in falscher Sicherheit wiegt. Im Gegensatz zum grundsätzlich insulinpflichtigen Typ-1-Diabetes gilt es bei 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker daher als Kunstfehler, den Zuckerspiegel mit Tabletten zu senken statt mit straffer Diät.

Das Hauptproblem medikamentöser Therapie: Wird der Blutzuckerspiegel gesenkt, steigt die Versuchung, mehr zu essen als gut tut. Vorsicht ist auch bei „Geheimrezepten“ – von Bohnenkaut bis Zimt – geboten. Sie stören häufig mehr als sie nützen und sind unsicher bzw. Wenig bekannt in ihrer Wirkung. Ziel jeder Therapie muss sein, nicht Laborwerte zu verändern, sondern Schäden, vor allem durch Ernährungsmaßnahmen, zu verhindern. Tägliche Ernährung: Die Lösung liegt in der Ursache.

Übrigens: Die Diabetikerempfehlungen gelten gleichermaßen für alle, die schlicht abnehmen wollen. Nahrungsverzicht hilft hierbei wenig, denn dies wird vom Körper als Notzeit wahrgenommen, in welcher der Stoffwechsel auf optimale Nahrungsverwertung umschaltet: Wenn Sie versuchen, den ganzen Tag zu darben, wird das Abendessen umso gründlicher verwertet, selbst wenn es nicht üppig ausfällt. Um eine optimale Behandlung chronische Kranke zu sichern, gibt es „Strukturierte Programme“ in denen festgeschrieben ist, wie eine solche Behandlung auszusehen hat. Die Krankenkassen werben intensiv für die Teilnahme. Das ist verständlich, denn man erhofft sich davon eine Kosteneinsparung in der Therapie, vielleicht aber auch nur einen höheren Zuschuss aus dem Gesundheitsfonds.
Immerhin erhält die Kasse für einen Diabetiker, der sich in ein solches Programm eingeschrieben hat, aus dem Risikostrukturausgleich etwas 1.200 €. Davon gibt es für den Arzt für alle Mühen und Dokumentationen und 100 € ab, dem Patienten 40 €.
Kein schlechtes Geschäft für die Kassen. Obwohl die Programme in der Theorie vorrangig nichtmedikamentöse Maßnahmen empfehlen, geht aus der Praxis kaum ein Diabetiker ohne Tablettenrezept nach Hause. Sechs am Tag: Sorgsame Steuerung statt Diät.

Welche Hoffnungen Medikamente auch immer wecken: Diabetes lässt sich nur über tägliche körperliche Bewegung (möglichst unterstützt durch eine Ganzkörpersportart wie Nordic Walking oder Grosstrainer) in Verbindung mit sorgsam gesteuerter Nahrungsaufnahme beherrschen und behandeln. So können Sie den Blutzucker stabilisieren und damit Medikamente und Übergewicht reduzieren sowie die Lebensqualität erhöhen.

Den ganzen Vortragstext können Sie unter Fax 06071 3055423 anfordern.

Diabetes - nicht warten bis das Fass überläuft 14. Januar 2010
 
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Leitgedanken: Es ist leichter zu schweigen, als sich im Reden zu mäßigen. Thomas von Kempen

Diabetes – nicht warten bis das Fass überläuft

Vortrag von Hans-Heinrich Jörgensen, Heilpraktiker beim 125jährigen Jubiläum am 25.Oktober 2009 in der Kulturhalle n Münster.

Über 90 Prozent der Diabeteserkrankungen zählen um „Alterszucker“ Typ-2-Diabetes und sind damit überwiegend durch die Lebensweise bedingt. Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress und kalorienreiche Ernährung bringen bei immer mehr – zunehmend auch jungen – Menschen den Blutzucker aus dem Gleichgewicht. Gezielte Maßnahmen wirken der Krankheitsentwicklung und ihren Folgen entgegen.

Als sich Mitteleuropa fast noch in der Steinzeit befand, hatte sich anderorts bereits eine hohe Medizinkultur entwickelt, z.B. in China, Arabien und Griechenland. Aus jener Zeit stammt der Name Diabetes mellitus, zu Deutsch „honigsüße Harnruhr“ (verstärktes Wasserlassen) war leicht zu beobachten, das Attribut honigsüß zeugt vom diagnostischen Spektrum –Diabetes wurde durch schmecken des Urins mit der Zunge festgestellt.

Heute müssen wir zur Diagnostik nicht mehr den Geschmacksinn bemühen, sondern erhalten über ein eingetauchtes Teststäbchen gleich neun oder mehr Laborparameter. Allerdings stellt der Urintest keine sichere Diagnostik dar, denn entscheidend ist er Zuckerspiegel im Blut. Erst wenn das Fass überläuft“, taucht Zucker im Urin auf – doch ob und wann dies geschieht, lässt sich nicht vorhersagen: Oft wird die alte Faustregel vergessen: „ein Positiver Befund zeigt Krankheit an ein negativer beweist aber keine Gesundheit.“

Ein dringliches Alarmzeichen, das schnelles Handeln erfordert, ist hingegen jener Geruch in der Atemluft, der an einen Obstkeller mit Winteräpfeln erinnert: Azeton verkündet, dass der Zuckerspiegel heftig nach oben entgleist ist und akute Gefahr droht.

Verlässliche Aussagen liefert nur die Blutuntersuchung. Jahrzehntelang wurden Patienten dazu morgens nüchtern einbestellt, um reproduzierbare Werte zu erhalten. Allerdings waren nach dieser stundenlangen „Nahrungskarenz“ fast alle Patienten „gesund“, mit annähernd normalen Zuckerspiegel. Denn eine verringerte Insulinempfindlichkeit oder –produktion macht sich nicht vor, sondern nach dem Essen bemerkbar.

Darum wird inzwischen vermehrt er Zuckerbelastungstest (Glukosetoleranztest) durchgeführt: Nach einer ersten Blutabnahme morgens nüchtern trinkt der Patient eine Zuckerlösung, worauf nach ein und zwei Stunden erneut der Blutzuckerspiegel kontrolliert wird. Weil aber auch dieser Test eher einer Momentaufnahme gleichkommt, hat sich für die Verlaufskontrolle inzwischen die HbA1c – Bestimmung durchgesetzt: Ein Teil des überschussigen Blutzuckers verbindet sich mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, Verrechnet man den Anteil dieses glykierten Hämoglobins mit dessen Verweildauer im Blut (120 Tage), erhält man eine plausible Aussage über den Blutzucker der vergangenen acht Wochen. Ein Anteil von unter sechs Prozent am Gesamthämoglobin gilt als normal. Bei ausgeprägtem Diabetes halten einige Kliniken auch einen HbA 1c – Wert von sieben Prozent für akzeptabel. Insulinresistenz der Zellen führt zu Blutzuckeranstieg.

Was ist überhaupt Altersdiabetes? Das Harmon Insulin schleust Zucker (Glukose) in Muskel- und Fettzellen ei, gleichzeitig sorgt es für die Speicherung von Glukose und Fett und damit insgesamt für die Senkung des Zuckers im Blut. Beim Typ-2-Diabetes werden die Körperzellen vor allem durch überschüssiges Fettgewebe unempfindlicher gegen Insulin – man spricht von „Insulinresistenz“. Begleitend zur Insulinresistenz oder deren Folge erschöpfen sich ab einem bestimmten Zeitpunkt die insulinproduzierenden Zellen (sogenannte „Betazellen“) der Buchspeicheldrüse. Der Blutzucker steigt.

Das Fatale dabei: Erst nach symptomlosen Jahren bis Jahrzehnten treten Komplikationen auf. Blutgefäße, Nerven, Auge, Leber und Nieren werden geschädigt oder sogar funktionslos, mit lebensgefährlichen folgen. Nervenschäden (Polyneuropathie) blockieren Signale, zum Beispiel auch die Schmerzsignale on absterbenden Fußgewebe.

Bericht wird fortgesetzt.

Schweinegrippe 14. Januar 2010
 
Na!-türlich informiert......... Natürlich heilen – gesund leben

Leitgedanken: Lass den Schlaf nicht in Deine Augen, ehe du dreimal deine Seele über die Taten deines Tages erforscht. Befrage dich, wo bin ich gewesen, was habe ich getan, was hätte ich tun sollen? Pythagoras

Schweinegrippe - Abwarten und Tee trinken?

Als das Thema Schweingrippe aufkam, wurde diese Erkrankung als bedrohliche, weltweit sich ausbreitende Seuche hingestellt, später hat sich manches relativiert. In jüngster Zeit häufen sich Berichte aus Kanada, dass oft gesunde junge Männer von der Schweinegrippe – so wörtlich – „auf die Bretter geschickt² werden, einige zur Intensivbehandlung mussten und sogar mehrere verstorben sind.

Der amerikanische Präsident hat sogar den nationalen Notstand ausgerufen. In einer großen Tageszeitung äußert anderseits ein Experte die Ansicht, dass das Schweinegrippenvirus die üblichen Grippeviren verdrängen und auf diese Weise die Zahl der Grippetoten über den Winter hinweg insgesamt sogar sinken könnte.

Die frühere Gesundheitsministerin ließ Millionen Impfdosen bestellen, um weite Teile der Bevölkerung entsprechend zu „versorgen“ zu können. Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, bezeichnete dies später als Erpressung der Gesundheitsministerin durch die Pharmaindustrie. Während der Propagandamaschinerie „pro Impfung“ reichlich trommelt, empfiehlt die Ständige Impfkommision (STIKO) im „Deutschen Ärzteblatt“: Wie vor anderen Impfungen auch sollte Nutzen gegen Risiko abgewogen werden. Das gelte besonders für Schwangere. Schon erstaunlich: dieser Satz aus dem Munde der obersten Impfverfechter.

Die Hoffnung der Impfhersteller, die Bevölkerung ließe sich flächendeckend Impfen, ist längst in sich zusammengebrochen. Selbst führende Politiker äußern öffentlich, sie würden sich nicht impfen lassen, und ich gehe jede Wette ein: die Mehrzahl der deutschen Ärzte auch nicht. Jedenfalls herrscht bis weit in die Ärzteschaft hinein eine eher skeptische Haltung gegenüber dieser bislang kaum erprobten Impfung. Aus Schweden, wo der gleiche Impfstoff Pandemrix wie in Deutschland verwendet wird – allerdings schon zwei Wochen länger – wurden bis ende Oktober mehrere Todesfälle, „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“ gemeldet.

Interessant sind auch die Berichte aus Australien.

Wie soll sich der Laie im Fall der Schweinegrippe nun verhalten – wo es offensichtlich die Experten auch nicht besser wissen? Bisher sah die Nutzen- Risiko-Abwägung etwa so aus: Die Krankheit verläuft meist harmlos, das Nebenwirkungpotential der Impfung lässt sich dagegen nicht einschätzen. Möglich, dass sich beides in ein paar Wochen anders darstellt. Also, Änderung vorbehalten.(Stand 2. November 2009) Richtig ist sicher, sich an die Naturheilkunde zu erinnern; Zur Vorbeugung gegen Virusinfekte helfen Abhärtung, etwa durch regelmäßige Bewegung an frischer Luft, Wassertherapie, z. B. Abendliche ansteigende Fußbäder, ausreichend für innere Wärme sorgen, u. a. mit vitalstoffreicher Ernährung, gegeben falls die Einnahme ausgewählter Homöopathika oder Mineralstoffe, die die Immunkräfte anregen – und sicher auch die „Einstellung“.

Letztendlich gilt für alle Viruseffekte: Ob sie „angehen“, hängt von der Abwehrkraft des Einzelnen ab. Meine Devise: Aufmerksam die Situation beobachten, sich fithalten und ansonsten, möglich entspannt, erst einmal „zuwarten““.

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