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Johanniskraut – ein Geschenk aus dem Schatz der Natur – Teil 2 25. November 2007
 
Heilung über das Nervensystem. Alturchristliche Heilweisen mit den besten Kräutern aus unserem Land, aus unserer Heimat.

Unser Johanniskrautöl – das Beste für Ihre Nerven:
Im herrlichen Spessart oder Odenwald, auf gesunden Böden gewachsen, tragen die Johanniskrautblüten für unser Öl die Kraft der Sonne in sich. In behutsamer Handarbeit werden die Blüten geerntet, an der Luft schonend getrocknet und mit hochwertigem Olivenöl übergossen. Das Öl reift ca. 10 Wochen auf einer Sonnenterrasse, wird täglich gerührt und entwickelt dabei seine tiefrote Farbe – die wohltuenden Stoffe der reinen Natur sind in das Öl übergegangen.

Für die Johanniskraut-Behandlungen zur Entspannung des Nervensystems verwendet man ausschließlich dieses wertvolle Johanniskrautöl. Die aktiven Wirkstoffe des Johanniskrauts können dabei ihre tief entkrampfende Wirkung voll entfalten: Das Gewebe wird warm und durchlässig, das Nervensystem beruhigt sich – denn Öl heilt!

Unser Gesundheits-Tipp: Ein Apfel-Tag zur Entschlackung:

Der Apfel enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie kaum ein anderes Obst. Gerade jetzt, nachdem uns die Apfelernte reich beschenkt hat und köstliche frische Äpfel zu haben sind, empfiehlt sich zur Entschlackung ein Apfel-Tag.
Beginnen Sie diesen Tag mit einem Getränk aus 1 Glas lauwarmem Wasser, 1-2 Teelöffel Apfelessig und 1-2 Teelöffel Honig. Essen Sie dann den Tag über nur Äpfel in jeder Form, so viel Sie möchten: Roh und gut gekaut, gerieben und braun geworden, oder gedünstet. Außerdem können Sie 1 Liter Apfelschalen-Tee trinken und sonst viel stilles, gutes Wasser. Eine Trockenbürstenmassage am Morgen, sportliche Betätigung oder ein längerer Herbst-Spaziergang runden Ihr Gesundheitsprogramm ab. Viel Freude dabei!

Indische Naturheilkunde – Parallelen zwischen indischer und europäischer Medizin. 14. September 2007
 
Der Mensch hat einen Naturkörper. Dieser ist aufgebaut aus den Elementen der Natur, und steht somit mit diesen in unmittelbarer ständiger Beziehung.
Die Elemente sind die treibende und gestaltende Kraft in der Materie.
Ist es da verwunderlich, dass die Lehre der Elemente in verschiedensten Ausprägungsformen überall auf der Welt zu finden ist? Überall gibt es das Wissen, dass Gesundheit ein Zustand der Harmonie und Ausgewogenheit der Elemente ist.

Hier einige Beispiele:

Indien: Der Mensch besteht aus fünf Elementen, aus Feuer, Wasser, Luft, Erde und Raum. Im Körper wirken diese fünf Elemente in Form der drei Doshas (Konstitutionen oder Körperenergien). Krankheiten entstehen, wenn die Harmonie der Elemente nicht im Gleichgewicht ist.

China: Hier gibt es eine 5-Elemente-Lehre, die als die fünf Wandlungsphasen bezeichnet werden. Diesen fünf Elementen, Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, werden Lebensalter, Organsysteme u.a. zugeordnet. Z.B. ist die Leber ein Holzorgan, das Herz ein Feuerorgan, der Geschmacksinn der Erde und das Hören dem Wasser zugeordnet.

Japan: Es gibt eine alternative Version der 5-Elemente-Lehre. Neben den Elementen Luft, Erde, Feuer und Wasser ist das 5. Element die Leere. Die Leere ist die Grundlage der japanischen Kampfkünste und hat eine Beziehung zum Geistig-Religiösen.

Arabien: Die Elemente-Lehre wurde auch von der arabischen Medizin übernommen. Diese war im 8. und 9. Jahrhundert in höchster Blüte. Die arabischen Ärzte und Wissenschaftler begründeten die Alchemie. Ein Aspekt der Alchemie ist u.a., aus den Elementen Gold herzustellen. Missgedeutet, materielles Gold herzustellen aus anderen Elementen, war doch der Inhalt dieser Geheimlehre Alchemie die Suche nach dem göttlichen Selbst, und somit die Höhertransformierung der Elemente zu dem einen göttlichen Ursprung.

Europa/Antikes Griechenland: Es gibt vier Elemente, welche zu vier Säften führen. Luft entspricht Blut, Feuer der gelben Galle, Erde der schwarzen Galle und Wasser dem Schleim. Gesundheit ist die Ausgewogenheit der Säfte, welche man als Eukrasie bezeichnet. Krankheiten entstehen durch Störungen dieser Ausgewogenheit, was man Dyskrasie nennt. Ein Behandlungsprinzip ist das Ausleiten schlechter Säfte. Diese Sichtweise ist eine wesentliche Grundlage der mittelalterlichen Medizin und wirkt noch bis in die heutige Naturheilkunde hinein. Hildegard von Bingen wie auch Sebastian Kneipp vertraten, dass schlechte und überflüssige Säfte ausgeleitet werden müssen. Man findet dies auch bei Paracelsus, der z.B. den Elementen Wesenheiten, und der Medizin auch einen spirituellen Hintergrund, quasi als 5. Element, zuordnete. Er sagte z.B. "Die höchste Medizin ist die Liebe". Aristoteles hat ebenfalls ein "5. seiendes Element" = Quintessenz eingeführt, den Äther.

Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung. 14. September 2007
 
Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung.

Es sind Verfahren, die – seit vielen Jahren bewährt – eine umfassende Milieudiagnostik mit einem tiefen Einblick in die aktuelle Stoffwechselsituation des Patienten ermöglichen. Häufig können so - sich anbahnende Krankheiten in einem sehr frühen Stadium gesehen werden, auch bezüglich Krebs, - es handelt sich um eine wirkliche Vorsorgemaßnahme- der aktuelle Zustand des Körpers bei bestehender Erkrankung besser erfasst werden und somit
- möglichst ursächliche, für dieses Stadium angepasste individuelle Therapien zusammengestellt werden.

Eine Therapie ist umso erfolgreicher, je frühzeitiger eine Diagnose erstellt und das Milieu reguliert bzw. verbessert werden kann.
Die Untersuchungsergebnisse der erfahrungsheil - kundlichen Verfahren und der schulmedizinischen Diagnostik ergänzen sich wie die Bausteine in einem Mosaik. Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Dr. v. Brehmer/Enderlein ermöglicht weitere Aussagen über das Milieu des Körpers. Diese Untersuchung ist allein durchführbar oder als ideale Ergänzung zum Blutausstrichtest zu empfehlen.
Der Ablauf der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung: Dem nüchternen Patienten werden wenige Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und diese mit einem Deckglas auf einen Objektträger aufgebracht. Sofort nach der Entnahme wird der Blutstropfen ca. 15-20 Minuten unter dem Dunkelfeld-Mikroskop untersucht und nach einigen Stunden nochmals. Dabei kommt im Labor ein Hochleistungs-Mikroskop zum Einsatz. Dieses ermöglicht durch den höheren Vergrößerungsmaßstab und die höhere Auflösung eine gesteigerte Aussagekraft der Untersuchung.

Unser Gesundheits-Tipp: Keine Sorge vor gekochten Tomaten
Allgemein geht man davon aus, dass rohe Gemüse oder Früchte mehr Inhaltsstoffe besitzen als gekochte. Hier bilden Tomaten eine Ausnahme: Gerade der Schutzstoff Lycopin ist in gekochtem Zustand sehr viel besser für den Körper verfügbar. Frau E. M. aus M. sendet uns folgenden Gesundheits-Tipp: Viele Menschen haben Probleme mit Sodbrennen. Es gibt viel Mittel und Mittelchen, die aber nicht immer helfen. Mir hilft folgendes: Beim Auftreten von nicht allzu schwerem Sodbrennen, sofort ca 5 bis 10 Mandeln essen.
Kennen auch Sie einen Gesundheits-Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen. Info@naturheilverein-darmstadt.de

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