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Indische Naturheilkunde – Parallelen zwischen indischer und europäischer Medizin. 14. September 2007
 
Der Mensch hat einen Naturkörper. Dieser ist aufgebaut aus den Elementen der Natur, und steht somit mit diesen in unmittelbarer ständiger Beziehung.
Die Elemente sind die treibende und gestaltende Kraft in der Materie.
Ist es da verwunderlich, dass die Lehre der Elemente in verschiedensten Ausprägungsformen überall auf der Welt zu finden ist? Überall gibt es das Wissen, dass Gesundheit ein Zustand der Harmonie und Ausgewogenheit der Elemente ist.

Hier einige Beispiele:

Indien: Der Mensch besteht aus fünf Elementen, aus Feuer, Wasser, Luft, Erde und Raum. Im Körper wirken diese fünf Elemente in Form der drei Doshas (Konstitutionen oder Körperenergien). Krankheiten entstehen, wenn die Harmonie der Elemente nicht im Gleichgewicht ist.

China: Hier gibt es eine 5-Elemente-Lehre, die als die fünf Wandlungsphasen bezeichnet werden. Diesen fünf Elementen, Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, werden Lebensalter, Organsysteme u.a. zugeordnet. Z.B. ist die Leber ein Holzorgan, das Herz ein Feuerorgan, der Geschmacksinn der Erde und das Hören dem Wasser zugeordnet.

Japan: Es gibt eine alternative Version der 5-Elemente-Lehre. Neben den Elementen Luft, Erde, Feuer und Wasser ist das 5. Element die Leere. Die Leere ist die Grundlage der japanischen Kampfkünste und hat eine Beziehung zum Geistig-Religiösen.

Arabien: Die Elemente-Lehre wurde auch von der arabischen Medizin übernommen. Diese war im 8. und 9. Jahrhundert in höchster Blüte. Die arabischen Ärzte und Wissenschaftler begründeten die Alchemie. Ein Aspekt der Alchemie ist u.a., aus den Elementen Gold herzustellen. Missgedeutet, materielles Gold herzustellen aus anderen Elementen, war doch der Inhalt dieser Geheimlehre Alchemie die Suche nach dem göttlichen Selbst, und somit die Höhertransformierung der Elemente zu dem einen göttlichen Ursprung.

Europa/Antikes Griechenland: Es gibt vier Elemente, welche zu vier Säften führen. Luft entspricht Blut, Feuer der gelben Galle, Erde der schwarzen Galle und Wasser dem Schleim. Gesundheit ist die Ausgewogenheit der Säfte, welche man als Eukrasie bezeichnet. Krankheiten entstehen durch Störungen dieser Ausgewogenheit, was man Dyskrasie nennt. Ein Behandlungsprinzip ist das Ausleiten schlechter Säfte. Diese Sichtweise ist eine wesentliche Grundlage der mittelalterlichen Medizin und wirkt noch bis in die heutige Naturheilkunde hinein. Hildegard von Bingen wie auch Sebastian Kneipp vertraten, dass schlechte und überflüssige Säfte ausgeleitet werden müssen. Man findet dies auch bei Paracelsus, der z.B. den Elementen Wesenheiten, und der Medizin auch einen spirituellen Hintergrund, quasi als 5. Element, zuordnete. Er sagte z.B. "Die höchste Medizin ist die Liebe". Aristoteles hat ebenfalls ein "5. seiendes Element" = Quintessenz eingeführt, den Äther.

Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung. 14. September 2007
 
Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung.

Es sind Verfahren, die – seit vielen Jahren bewährt – eine umfassende Milieudiagnostik mit einem tiefen Einblick in die aktuelle Stoffwechselsituation des Patienten ermöglichen. Häufig können so - sich anbahnende Krankheiten in einem sehr frühen Stadium gesehen werden, auch bezüglich Krebs, - es handelt sich um eine wirkliche Vorsorgemaßnahme- der aktuelle Zustand des Körpers bei bestehender Erkrankung besser erfasst werden und somit
- möglichst ursächliche, für dieses Stadium angepasste individuelle Therapien zusammengestellt werden.

Eine Therapie ist umso erfolgreicher, je frühzeitiger eine Diagnose erstellt und das Milieu reguliert bzw. verbessert werden kann.
Die Untersuchungsergebnisse der erfahrungsheil - kundlichen Verfahren und der schulmedizinischen Diagnostik ergänzen sich wie die Bausteine in einem Mosaik. Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Dr. v. Brehmer/Enderlein ermöglicht weitere Aussagen über das Milieu des Körpers. Diese Untersuchung ist allein durchführbar oder als ideale Ergänzung zum Blutausstrichtest zu empfehlen.
Der Ablauf der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung: Dem nüchternen Patienten werden wenige Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und diese mit einem Deckglas auf einen Objektträger aufgebracht. Sofort nach der Entnahme wird der Blutstropfen ca. 15-20 Minuten unter dem Dunkelfeld-Mikroskop untersucht und nach einigen Stunden nochmals. Dabei kommt im Labor ein Hochleistungs-Mikroskop zum Einsatz. Dieses ermöglicht durch den höheren Vergrößerungsmaßstab und die höhere Auflösung eine gesteigerte Aussagekraft der Untersuchung.

Unser Gesundheits-Tipp: Keine Sorge vor gekochten Tomaten
Allgemein geht man davon aus, dass rohe Gemüse oder Früchte mehr Inhaltsstoffe besitzen als gekochte. Hier bilden Tomaten eine Ausnahme: Gerade der Schutzstoff Lycopin ist in gekochtem Zustand sehr viel besser für den Körper verfügbar. Frau E. M. aus M. sendet uns folgenden Gesundheits-Tipp: Viele Menschen haben Probleme mit Sodbrennen. Es gibt viel Mittel und Mittelchen, die aber nicht immer helfen. Mir hilft folgendes: Beim Auftreten von nicht allzu schwerem Sodbrennen, sofort ca 5 bis 10 Mandeln essen.
Kennen auch Sie einen Gesundheits-Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen. Info@naturheilverein-darmstadt.de

In Deutschland wird zu viel geröntgt 14. September 2007
 
In Deutschland wird zu viel geröntgt.
Dieses Fazit zieht das Bundesamt für Strahlenschutz anlässlich einer Auswertung von radiologischen Daten. Allein 2004 wurden in Deutschland 135.000.000 (135 Millionen) radiologische Untersuchungen vorgenommen.

Das sind ca. 1,6 Untersuchungen pro Einwohner. Dabei trägt die Computertomographie (CT) zu mehr als der Hälfte der gesamten Strahlendosis durch Röntgen in der Bevölkerung bei. Z.B. wird für diese Untersuchung auch in sogenannten Manager-Check-ups geworben.
Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz erklärte: „Röntgenuntersuchungen gehören nicht in eine Vorsorgeuntersuchung. Sie sollen nur durchgeführt werden, wenn sie zu diagnostischen Aussagen führen, die Folgen für die Art der Behandlung haben. Darüber hinaus ist stets zu überlegen, ob mit alternativen Verfahren ohne Anwendung von Röntgenstrahlung, z.B. der Sonographie, Endoskopie oder der Magnetresonanztomographie nicht gleichwertige oder sogar bessere diagnostische Informationen gewonnen werden können.“
Unser Kommentar: Röntgenstrahlung ist eine hoch energetische Strahlung, die alles andere als harmlos ist. Sie führt zu Schäden unseres Erbmaterials und zur Zerstörung von anderen Molekülen und Zellen, bis hin zu Schäden in unserem Knochenmark, zu Unfruchtbarkeit und Krebs. Nicht umsonst werden Personen, welche beruflich mit Röntgenstrahlen zu tun haben, sehr genau bezüglich der Dosis überwacht, welche auf ihren Körper trifft.

Aber warum wird dann die obengenannte Aussage nicht auch auf die Mammographie angewandt?
Sie wird immer noch als Vorsorgemaßnahme empfohlen, obwohl mittlerweile klar ist, dass sie dafür kaum tauglich ist.

Unser Gesundheits-Tipp: Frisch gepresster Gurkensaft – ein wunderbares Mittel„ Frisch gepresster Gurkensaft, schluckweise eingenommen, wirkt entschlackend, entgiftend und normalisiert das noch so stark versäuerte Blut. Ungesalzener Gurkensaft hat einen sehr wohltuenden Einfluss auf den Darm, die Nieren, die Lungen und die Haut“. Soweit ein Zitat aus dem hervorragenden Kräuterbuch von Richard Wilford „Gesundheit durch Heilkräuter“.
Kennen auch Sie einen Gesundheits-Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen. Unseren Mitgliedern und allen Bürgerinnen und Bürgern wünschen wir einen erholsamen Sommerurlaub.
info@naturheilverein-darmstadt.de

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