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Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung. 14. September 2007
 
Blutausstrichtest und Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung.

Es sind Verfahren, die – seit vielen Jahren bewährt – eine umfassende Milieudiagnostik mit einem tiefen Einblick in die aktuelle Stoffwechselsituation des Patienten ermöglichen. Häufig können so - sich anbahnende Krankheiten in einem sehr frühen Stadium gesehen werden, auch bezüglich Krebs, - es handelt sich um eine wirkliche Vorsorgemaßnahme- der aktuelle Zustand des Körpers bei bestehender Erkrankung besser erfasst werden und somit
- möglichst ursächliche, für dieses Stadium angepasste individuelle Therapien zusammengestellt werden.

Eine Therapie ist umso erfolgreicher, je frühzeitiger eine Diagnose erstellt und das Milieu reguliert bzw. verbessert werden kann.
Die Untersuchungsergebnisse der erfahrungsheil - kundlichen Verfahren und der schulmedizinischen Diagnostik ergänzen sich wie die Bausteine in einem Mosaik. Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Dr. v. Brehmer/Enderlein ermöglicht weitere Aussagen über das Milieu des Körpers. Diese Untersuchung ist allein durchführbar oder als ideale Ergänzung zum Blutausstrichtest zu empfehlen.
Der Ablauf der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung: Dem nüchternen Patienten werden wenige Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und diese mit einem Deckglas auf einen Objektträger aufgebracht. Sofort nach der Entnahme wird der Blutstropfen ca. 15-20 Minuten unter dem Dunkelfeld-Mikroskop untersucht und nach einigen Stunden nochmals. Dabei kommt im Labor ein Hochleistungs-Mikroskop zum Einsatz. Dieses ermöglicht durch den höheren Vergrößerungsmaßstab und die höhere Auflösung eine gesteigerte Aussagekraft der Untersuchung.

Unser Gesundheits-Tipp: Keine Sorge vor gekochten Tomaten
Allgemein geht man davon aus, dass rohe Gemüse oder Früchte mehr Inhaltsstoffe besitzen als gekochte. Hier bilden Tomaten eine Ausnahme: Gerade der Schutzstoff Lycopin ist in gekochtem Zustand sehr viel besser für den Körper verfügbar. Frau E. M. aus M. sendet uns folgenden Gesundheits-Tipp: Viele Menschen haben Probleme mit Sodbrennen. Es gibt viel Mittel und Mittelchen, die aber nicht immer helfen. Mir hilft folgendes: Beim Auftreten von nicht allzu schwerem Sodbrennen, sofort ca 5 bis 10 Mandeln essen.
Kennen auch Sie einen Gesundheits-Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen. Info@naturheilverein-darmstadt.de

In Deutschland wird zu viel geröntgt 14. September 2007
 
In Deutschland wird zu viel geröntgt.
Dieses Fazit zieht das Bundesamt für Strahlenschutz anlässlich einer Auswertung von radiologischen Daten. Allein 2004 wurden in Deutschland 135.000.000 (135 Millionen) radiologische Untersuchungen vorgenommen.

Das sind ca. 1,6 Untersuchungen pro Einwohner. Dabei trägt die Computertomographie (CT) zu mehr als der Hälfte der gesamten Strahlendosis durch Röntgen in der Bevölkerung bei. Z.B. wird für diese Untersuchung auch in sogenannten Manager-Check-ups geworben.
Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz erklärte: „Röntgenuntersuchungen gehören nicht in eine Vorsorgeuntersuchung. Sie sollen nur durchgeführt werden, wenn sie zu diagnostischen Aussagen führen, die Folgen für die Art der Behandlung haben. Darüber hinaus ist stets zu überlegen, ob mit alternativen Verfahren ohne Anwendung von Röntgenstrahlung, z.B. der Sonographie, Endoskopie oder der Magnetresonanztomographie nicht gleichwertige oder sogar bessere diagnostische Informationen gewonnen werden können.“
Unser Kommentar: Röntgenstrahlung ist eine hoch energetische Strahlung, die alles andere als harmlos ist. Sie führt zu Schäden unseres Erbmaterials und zur Zerstörung von anderen Molekülen und Zellen, bis hin zu Schäden in unserem Knochenmark, zu Unfruchtbarkeit und Krebs. Nicht umsonst werden Personen, welche beruflich mit Röntgenstrahlen zu tun haben, sehr genau bezüglich der Dosis überwacht, welche auf ihren Körper trifft.

Aber warum wird dann die obengenannte Aussage nicht auch auf die Mammographie angewandt?
Sie wird immer noch als Vorsorgemaßnahme empfohlen, obwohl mittlerweile klar ist, dass sie dafür kaum tauglich ist.

Unser Gesundheits-Tipp: Frisch gepresster Gurkensaft – ein wunderbares Mittel„ Frisch gepresster Gurkensaft, schluckweise eingenommen, wirkt entschlackend, entgiftend und normalisiert das noch so stark versäuerte Blut. Ungesalzener Gurkensaft hat einen sehr wohltuenden Einfluss auf den Darm, die Nieren, die Lungen und die Haut“. Soweit ein Zitat aus dem hervorragenden Kräuterbuch von Richard Wilford „Gesundheit durch Heilkräuter“.
Kennen auch Sie einen Gesundheits-Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen. Unseren Mitgliedern und allen Bürgerinnen und Bürgern wünschen wir einen erholsamen Sommerurlaub.
info@naturheilverein-darmstadt.de

Aktuelle Studien 14. September 2007
 
Heute möchten wir Ihnen aktuelle Studien mit interessanten Erkenntnissen kurz vorstellen:

Depressionen beschleunigen den Knochenverlust bei älteren Frauen Bei 200 depressiven Frauen wurde von Forschern der University of Minnesota die Knochendichte untersucht und mit einer Kontrollgruppe nicht depressiver Frauen verglichen. Dabei zeigte sich, dass bei den depressiven Frauen in Abhängigkeit vom Schweregrad ihrer Erkrankung ein deutlich höherer Knochenverlust nachzuweisen war als bei der Kontrollgruppe.
Unser Kommentar: Depressionen sind nicht nur eine Gemütserkrankung, sondern sind auch mit verantwortlich für eine Vielzahl von körperlichen Störungen. Dazu gehören u.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunschwäche, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen, um nur einige wichtige zu nennen. Typisch bei Depressionen ist eine Erhöhung des Stresshormons Cortisol und eine Erhöhung der Entzündungsmarker.
Daher sind z.B. in jeder Erhebung der Krankengeschichte eines Patienten immer die seelischen Belastungen im Alltag ein wesentlicher Aspekt. Denn nicht nur ausgeprägte Depressionen, welche mit Medikamenten behandelt werden müssen, sondern auch länger dauernde Stressfaktoren sind ursächlich für viele Krankheiten. Ohne dass diese mit berücksichtigt werden, ist eine ganzheitliche Untersuchung und Behandlung nicht möglich.

Ein hoher Konsum von Cola-Getränken erhöht das Risiko von Nierenerkrankungen. Wissenschaftler aus North Carolina untersuchten 465 Patienten, bei denen kurz zuvor eine Nierenerkrankung diagnostiziert wurde, auf ihren Cola-Konsum. Sie verglichen diesen mit einer Kontrollgruppe gesunder Probanden. Patienten, die zwei oder drei Gläser täglich tranken (ca. 0,5 bis 0,7 Liter), hatten ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für Nierenerkrankungen. Das Risiko bestand unabhängig davon, ob das Cola mit Zucker oder Süßstoffen versetzt war.
Es ist schon länger bekannt, dass eine hohe Phosphatzufuhr zu Nierenschäden führen kann. Cola-Getränke gehören neben Fleisch zu den phosphatreichsten „Nahrungsmitteln“.
Unser Kommentar: Phosphate sind das Salz der Phosphorsäure. Sie gehören zu den aggressivsten chemischen Säuren, die verschiedenste Materialien angreift und schädigt. So werden z.B. rostige Nägel in Cola wieder blank, Fleischstückchen lösen sich in Cola auf. Im Körper führen phosphatreiche Nahrungsmittel oder Getränke nicht nur zu Nierenschäden, sondern auch zu einer Verminderung der Knochendichte (Osteoporose), und zu weiteren Schäden. Cola ist in der Wirkung weitaus schädlicher, als allgemein angenommen. Und wach macht es auch nicht! Es lohnt sich also, seinen Geschmack ein wenig umzugewöhnen, um sehr viel für seine Gesundheit zu tun. Testen Sie z.B. den Holunderblüten-Sirup !

„ In Deutschland wird zu viel geröntgt“ Dieses Fazit zieht das Bundesamt für Strahlenschutz anlässlich einer Auswertung von radiologischen Daten. Allein 2004 wurden in Deutschland 135.000.000 (135 Millionen) radiologische Untersuchungen vorgenommen. Das sind ca. 1,6 Untersuchungen pro Einwohner. Dabei trägt die Computertomographie (CT) zu mehr als der Hälfte der gesamten Strahlendosis durch Röntgen in der Bevölkerung bei. Z.B. wird für diese Untersuchung auch in sogenannten Manager-Check-ups geworben. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz erklärte: „Röntgenuntersuchungen gehören nicht in eine Vorsorgeuntersuchung. Sie sollen nur durchgeführt werden, wenn sie zu diagnostischen Aussagen führen, die Folgen für die Art der Behandlung haben. Darüber hinaus ist stets zu überlegen, ob mit alternativen Verfahren ohne Anwendung von Röntgenstrahlung, z.B. der Sonographie, Endoskopie oder der Magnetresonanztomographie nicht gleichwertige oder sogar bessere diagnostische Informationen gewonnen werden können.“
Unser Kommentar: Röntgenstrahlung ist eine hoch energetische Strahlung, die alles andere als harmlos ist. Sie führt zu Schäden unseres Erbmaterials und zur Zerstörung von anderen Molekülen und Zellen, bis hin zu Schäden in unserem Knochenmark, zu Unfruchtbarkeit und Krebs. Nicht umsonst werden Personen, welche beruflich mit Röntgenstrahlen zu tun haben, sehr genau bezüglich der Dosis überwacht, welche auf ihren Körper trifft.

Aber warum wird dann die obengenannte Aussage nicht auch auf die Mammographie angewandt? Sie wird immer noch als Vorsorgemaßnahme empfohlen, obwohl mittlerweile klar ist, dass sie dafür kaum tauglich ist.
Unser Gesundheits-Tipp: Mehr Schutzstoffe in Bio-Tomaten. Wählen Sie immer Bio-Tomaten. Nicht nur weil diese um Längen besser schmecken, sondern auch weil sie gesünder sind. In Bio-Tomaten stecken laut Forschern der Universität Kalifornien mehr als doppelt so viele Flavonoide (=schützende Pflanzenstoffe), als in Tomaten aus konventionellem Anbau.

Zum Schluss noch das Zitat der Woche: »Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich in der Werbung, welche Tabletten dagegen helfen.« Bette Davis (1908-89), eigtl. Ruth Elizabeth Davis, amerik. Schauspielerin


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