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Lernen Sie Ihrem Atem zu regulieren 11. November 2006
 
"Richtig atmen"- gibt es das überhaupt? Der Körper regelt doch je nach Gesundheitszustand da Atemmuster selbst. Anderseits kennen wir auch schlechte Angewohnheiten, wenn wir zum Beispiel unter Stress die Luft anhalten ("Pressen"), was Lunge und Herz-Kreislauf-System schädigen kann. Oder wenn wir den Bauch beim Einatmen einziehen. Viele merken es nicht einmal. Daher beginnt das "richtige Atmen" mit einer besseren Wahrnehmung.

Eigentlich ist der Begriff "Atemübungen" irreführend. Denn man könnte dabei denken, das richtige Atmen würde wie bei Turnvater Jahn gelernt: Arme hoch, Arme runter, Brust raus Bauch rein...Nein, der erste "Übungsschritt" auf dem Weg zum gesünderen Atmen besteht vielmehr darin, seine Wahrnehmungen zu schulen. Die richtige Einatmung geht zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich "in den Bauch". Setzen Sie sich bequem hin, lehnen Sie den Rücken und den Kopf an, die Beine stehen hüftbreit auseinander, die Füße sind gleichmäßig belastet, öffnen Sie die Kleidung, so dass Ihr Bauch sich bewegen kann. Legen Sie nun Ihre Hände auf den Bauch unterhalb des Bauchnabels. Jetzt stellen Sie sich Wahrnehmungsfragen:
•Spüre ich meine Hände auf meinem Bauch?
•Wie spüre ich meine Hände auf meinem Bauch, warm oder kalt, schwer oder leicht?
•Sind mir einzelne Finger meiner Hände mehr im Bewusstsein, wenn ja, welche?
•Spüre ich, daß sich beim Einatmen mein Bauch nach vorne bewegt und beim Ausatmen wieder zurückgeht - kleiner wird?

Birgitt Fellner, Atemtherapeutin und Diplom Sozialpädagogin wird am 04. Juni im Storchenschulhaus in Münster, Frankfurter Str. 3 zu dem Thema "Atemmethodik als Körpertherapie" einen Vortrag halten. Wie immer sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu herzlich eingeladen.
Beginn der Veranstaltung ist 20.00 Uhr.

Gesundheit selbst in die Hand nehmen 11. November 2006
 
Umweltmedizinische Tagung vom 7.-9. Juni 2002 in Würzburg

Chronisch Kranke, Ihre Kosten, Ihre Umwelt
•Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.
•Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.
•Ökologischer Ärztebund e.V.
•Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V.

Themen der drei tätigen Tagung:
Möglichkeiten der Kostensteuerung im Gesundheitswesen
Risikoabschätzung einer Risikoversicherung (Modell für das Gesundheitswesen?)

Gesundheitsbeeinträchtigung durch Umweltbelastungen
Bedeutung von Primärprävention umweltabhängiger Entwicklungsschäden
Diagnostik chronischer Quecksilbervergiftung
Neue Forschungsergebnisse in der MCS-Diagnostik
Referenten:
•Dr. Frank Bartram, Weißenburg
•Dr. Stefan Böse-O`Reilly, München
•Prof. Dr. Günter Dörner, Berlin
•Dr. Christoph Eipner, Nürnberg
•Karl-Rainer Fabig, Hamburg
•Prof. Dr. Manfred Hoffmann, Weihenstephan
•Dr. Michael Jaumann, Göppingen
•Dr. Kurt e. Müller, Isny
•Dr. Peter Onesorge, Würzburg
•Dr. H.-W. Schiwara, Bremen

Die Gesundheit selbst in die Hand nehmen 11. November 2006
 
Qi-Gong ist neben Kräuterheilkunde und Akupunktur Teil der Chinesischen Medizin.

Die meisten Arten von Qi-Gong werden mit Bewegung ausgeführt. Es gibt unzählige verschiedene Formen (z.B. "Die 18 harmonischen Figuren") Diese Form des Qi-Gong werden die meisten irgendwo schon gesehen haben: Es sind langsame Bewegungen vorwiegend im Stehen. Stilles Qi-Gong ist vorwiegend ohne Bewegung. Jeder muss die Art von Qi-Gong, die ihm liegt, selber herausfinden.
Das Qi fließt dem Menschen durch die Meridiane, die Energiebahnen. Es gibt 12 Hauptmeridiane, 8 Nebenmeridiane und zahlreiche Hilfsmeridiane. Die Meridiane sind untereinander verbunden. Viele verlaufen im Körper, viele jedoch unter der Hautoberfläche. Auf den Meridianen befinden sich Energie- oder Akupunkturpunkte. Die Punkte im Inneren des Körpers kann man von außen nicht erreichen. Das geht nur mit der Vorstellungskraft, also z. B. Qi-Gong. Die äußeren Punkte kann man behandeln, um den Energiefluss entsprechend zu sedieren oder zu tonisieren bzw. Blockaden zu lösen. Das behandeln kann geschehen durch Akupressur, Drücken, durch Akupunktur, Stechen oder durch Moxabehandlung. Moxa ist gepresstes Beifußkraut, welches angezündet und über dem Punkt gekreist wird.
Man vermutet, dass stagniertes Qi, ähnlich wie stehendes Wasser, Krankheiten auslöst. Man kann sich die Meridiane wie Flussläufe vorstellen, die ständig gewartet werden müssen, damit Unrat sie nicht verstopft.
Qi kann man normalerweise nicht sehen, aber die Wirkung von Qi ist teilweise wissenschaftlich messbar. Man kann durch das Üben jedoch ein Gefühl für Qi entwickeln. Meistens macht es sich durch Wärme, Kribbeln, Kühle oder ein fließendes Gefühl bemerkbar. Qi besitzt eine ähnliche Konsistenz wie Sonnenlicht oder Wind. Wir können diese Kräfte nicht anfassen oder festhalten, sie jedoch erfahren.
Das Wort Qi (oder Ki im japanischen) kommt auch vor in den Begriffen Tai Chi, Aikido oder Shiatsu.

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