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Ein Abend mit Feng Shui 11. November 2006
 
Am Mittwoch, den 07. März um 20.00 Uhr im Storchenschulhaus in Münster, Frankfurter Straße 3.

Feng Shui ist ein Weg, die unmittelbare Umgebung des Menschen so zu gestalten, dass sie harmonisierend und vitalisierend wirkt. Unser Befinden und damit auch Verhalten und Leistungsfähigkeit wird durch die uns umgebenen Farben, Formen Materialien beeinflusst - Positiv oder negativ. So abheben beispielsweise Lichtverhältnisse, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, weiterhin unterschätzte Auswirkung auf Stimmung und Aufmerksamkeit.

Die Sitzposition wirkt sich gravierend auf Konzentration und Entscheidungsfähigkeit aus. Mit Wissen, Institution, gesundem Menschenverstand und ästhetischem Empfinden bringt Feng Shui die Lebensenergien in Fluss und die Dinge ins Rollen und begünstigt dadurch die Entwicklung der Bewohner.
Die Prinzipien, die hierbei zum Einsatz kommen, sind universell und auf alle Stilrichtungen anwendbar. So ist nach einer Feng Shui Beratung die Veränderung in einem Raum sehr wohl spürbar, jedoch nicht unbedingt offensichtlich.

Die bewußte Gestaltung des Lebensraumes bietet Ihnen die Möglichkeit, positiv Einfluß zu nehmen auf die Gesundheit, Beziehungen und das Glück in Ihrem Leben.

Im Vortrag werden die Grundzüge erläutert, mit Dias und Beispielen illustriert und Fragen aus dem Publikum beantwortet.

Am Samstag, 31. März findet im Storchenschulhaus zu diesem Thema ein Seminar von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Zu beiden Veranstaltungen sind besonders Architekten, Studenten, Führungskräfte des Ausbauhandwerks und alle Interessenten herzlich eingeladen. Anmeldung zum Seminar unter Telefon 06071/612759 + 31455

Was soll ich überhaupt noch essen? 11. November 2006
 
Über dieses Thema spricht der Präsident des Deutschen Naturheilbundes (BND) Dr. med. Rainer Matejka, am Mittwoch, 21. Februar 2001 in der Gersprenzhalle, Heinrich-Heine Strasse, Münster um 20.00 Uhr.

Diverse sich widersprechende Ernährungsratschläge verwirren die Menschen. Gerade heute, angesichts der BSE-Krise. Der Vortrag will aufzeigen, daß richtige Ernährung von vielen Faktoren abhängt:

•Wertigkeit der Nahrung

•Individuelle Verdauungskraft

•Richtige Zusammenstellung verschiedener Nahrungsmittel in einer Mahlzeit

•Konstitution

Nur wenn diese Aspekte berücksichtigt werden, kann eine gesunde "typgerechte´ Ernährung entwickelt werden, die zudem schmackhaft und leicht zuzubereiten sein sollte. Vor allem aber: Ernährungsumstellung muß nicht Verzicht bedeuten, sondern aktiver Beitrag zur Vorbeugung der meisten Zivilisationserkrankungen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Das Gute an BSE 11. November 2006
 
Als besonders schwer verdaulich belastet die derzeitige BSE-Diskussion.

War ihnen bis vor kurzem bewußt, daß unter dem Stichwort Tiermehlverfütterung geschredderte Tierkadaver als Eiweißspender an Nutztieren wie Rinder, Schweine, Hühner und Forellen verfüttert wurden? Auf eine solche Perversion muß man erst einmal kommen. Insofern könnte man innerlich fast höhnisch grinsen angesichts der jetzt belämmert in Radio- und Fernsehinterviews herumstammelnden Tierkörperbeseitigungsdirektoren und Bauernverbandslobbyisten. Ganz schlimm auch das Auftreten der Centralen Marketing Agentur der Landwirtschaft (CMA). Ausgerechnet diese Organisation, die schönfärberisch und teilweise volkverdummend die Machenschaften im Landwirtschaftsbereich nach außen hin vermarktet, erdreistet sich mit Werbespots " Unsere Landschaften, Unsere Regionen" für die hervorragende Qualität deutscher Agrarprodukte zu werben. Das erinnert an das verhalten von Diktatoren, die sich im Moment, da das Regime zusammenzubrechen droht, an die spitze der Revolution stellen, um den eigenen Kopf zu retten.

Die Quintessenz kann nur eine sein: Verbot der Tiermehlherstellung und - Verfütterung auf Dauer, Abschaffung und Verbot der Massentierhaltung, Umstallung der Landwirtschaft auf ökologischen Landbau. So gesehen hat BSE auch sein Gutes.

In der Gesundheitspolitik tut sich Ähnliches: Plötzlich plädieren Politiker aller Parteien dafür, die gesetzliche Krankenkasse solle nur noch die gravierenden Risiken decken, dadurch preiswerter werden, und ansonsten solle der einzelne mehr Wahlmöglichkeiten bezüglich des gewünschten Versicherungsumfangs erhalten. Der Deutsche Naturheilbund und seine im angeschlossene Vereine fordern Entsprechendes seit Jahren.

Der Vortrag mit dem Präsidenten des Deutschen Naturheilbundes (DNB) Dr. Rainer Matejka unter dem Thema "Was soll ich denn überhaupt noch essen" fand in der Gersprenzhalle am 21. Februar 2001 um 20.00 Uhr statt.

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