Willkommen
 
Herzlich willkommen auf unserer Seite. Wir sind einer der ältesten Naturheilvereine Deutschlands. 

 
Der NHV DA zählen mit zu den ältesten Naturheilvereinen aus Deutschland.

Wir begrüßen alle Mitglieder und Interessierte und wünschen ein gesunde Zeit.

   
 
Die gesamten Vorträge, Wanderungen und Veranstaltungen sind für Mitglieder und Gäste.
 
 
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Wanderungen
Gemeinsames
Termine Wanderung22. Februar 2015
 
 
 
So. 22. Februar Treffen 13:30 Uhr Parkplatz: "Böllenfalltor", Darmstadt

Termine Gesundheit ist meist erst dann von Bedeutung, wenn diese nicht mehr vorhanden ist."18. Februar 2015
 
 
 
Tagesimpulse von Anselm Grün:
Ein reines Herz zeigt sich auch im sprechen:
Äußere Dich in Worten, die klar sind, aufrichtig und stimmig. Von einem reinen Herzen geht etwas aus, das den Menschen gut tut, das es aber auch selbst mit Segen erfüllt.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Mitglieder und Freunde des Naturheilvereins Darmstadt und Umgebung 1884 e.V.
"Gesundheit ist meist erst dann von Bedeutung, wenn diese nicht mehr vorhanden ist."
Zu den Aufgaben unseres Vereins gehört auch die Information über Gesundheitsrisiken und Möglichkeiten der Prävention. Wie wir alle wissen ist die Vorsorge einfacher als die Behandlung!
Schauen wir uns die Risiken für unsere Gesundheit einmal näher an, so zählen unsere Veranlagung und Umweltbedingungen vorrangig dazu. Durch unseren Lebensstil können wir als Erwachsene meist selbstbestimmt über unser Wohl entscheiden.
Leider ist die Umsetzung vom Wissen über die schädigenden Einflüsse und deren Vermeidung nicht immer einfach. Die Süchte sind manchmal sehr dominant und unser Willen oft zu schwach. Wir sollten uns mehr bewegen, uns gesünder ernähren oder weniger Genussmittel zu uns nehmen. Dabei werden die selbstauferlegten Verbote als unangenehm und frustrierend empfunden.
Einfacher geht die Umsetzung von Zielen meist in der Gemeinschaft – also auch mit unserem Verein. Gegenseitige Motivation unter Gleichgesinnten hilft bei kleinen "Durchhängern" erfahrungsgemäß immer. Sind die Ziele dann erst mal erreicht und gefestigt, geht es meist auch ohne Hilfe gut weiter.
Lassen Sie uns deshalb gemeinsam aktiv werden. Kommen Sie bitte zu unseren Vorträgen und Seminaren. Unterstützen Sie unsere Vereinsarbeit und nutzen Sie die Gelegenheiten, gemeinsam etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu tun.
Schenken Sie sich selbst die Liebe und Aufmerksamkeit, die Sie benötigen, um gesund zu bleiben.
Wir laden Sie und alle Mitglieder und Freunde zu unserer Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 18.02.2015 um 20:00 Uhr in den "Kleinen Saal" der Gersprenzhalle herzlich ein.
Besuchen Sie uns im Internet oder Facebook unter: www.naturheilverein-darmstadt.de

Termine Advents- und Weihnachtsfeier19. Dezember 2014
 
Advents- und Weihnachtsfeier 14.00 – 18 Uhr im Café Kulturterasse, Münster
Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger. Der Trompetensolist Ferdinand Ries wird uns auf seiner Trompete vorweihnachtliche Lieder zu gehör bringen:
Süßer die Glocken nie klingen (Florian Buchbacher)
Leise rieselt der Schnee (Eduard Ebel 1839 – 1905)
Kling, Glöckchen , klingelingeling (Karl Enslin 1814 – 1875)
Alle Jahre wieder (Friedrich Silcher 1789 – 1860)
Maria durch den Dornwald ging (16. Jahrhundert)
Wir wünschen der gesamten Bevölkerung und besonders unseren Mitgliedern noch besinnliche Adventstage, Frohe Weihnachten und ein viel Gesundheit im Jahr 2015.

Termine Rodenstein09. November 2014
 
 
 
Treffen 13:30 Uhr Parkplatz "ALDI" Reinheim.
Fahrt zum Parkplatz "Rodenstein" Fränkisch-Crumbach. Wanderung ca. 4,2 km; knapp 2 Std., Einkehr "Café Ripper" Fränkisch-Crumbach.
Ende gegen 18 Uhr.
Wanderführung: Fritz Tutt

Auskunft über Mitfahrgelegenheiten: Familie Werner Mann 06162/5241
Familie Fritz Tutt 06071/1339 Walter Schledt 06071 3055420

Termine Geschichte der Ruine Rodenstein im Odenwald/Hessen.09. November 2014
 
 
 
Fahrt zum Parkplatz "Rodenstein" Fränkisch-Crumbach. Wanderung ca. 4,2 km; knapp 2 Std., Einkehr "Café Ripper" Fränkisch-Crumbach.
Ende gegen 18 Uhr.
Wanderführung: Fritz Tutt Geschichte der Ruine Rodenstein im Odenwald/Hessen.
Mitte des 13. Jahrhunderts bauten die "Herren von Crumbach" eine Burg in Bergspornlage am Osthang des Höhenzuges Neunkircher Höhe - Germannshöhe - Rimdidim und nannten sich fortan "Herren von Rodenstein". Die Brüder Rudolf und Friedrich werden 1256 erstmals als "von Rodenstein" bezeichnet, während sie um 1245 noch "von Crumbach" hießen, aber bereits das Rodensteiner Wappen führten.
Ob auf dem Burgplatz bereits ein Vorgängerbau stand ist unbekannt, jedoch war das Gelände wahrscheinlich bereits in großen Teilen gerodet und es gab sicher einen Wirtschaftshof in nächster Nähe zum Burgplatz. Die Kernburg bestand in der ersten Bauphase Mitte des 13. Jahrhunderts aus einer rechteckigen, ca. 1,2 m starken Ringmauer aus Bruchsteinen mit abgerundeten Ecken. Auf der dem Berg zugewandten, am meisten gefährdeten Seite war sie zu einer Schildmauer mit einer Mauerstärke von ca. 2,2 m befestigt. Um die gesamte Kernburg zog sich eine Zwingermauer aus Bruchsteinen, deren Torzugang auf der dem Berg zugewandten Seite lag und mit einem Halsgraben gesichert war. Auf Werksteine wurde weitgehend verzichtet, was auf eine sehr begrenzte Wirtschaftskraft der Erbauer schließen lässt. Da bereits in dieser Ausbaustufe eine gestaffelte Verteidigung (jeweils abgeschlossene Vorburg und Kernburg) möglich war und die Schildmauer wohl genügend Schutz bot, wurde auf den Bau eines Bergfrieds, wie bei fast 2/3 aller Schildmauerburgen, verzichtet. Der Zugang zum Burghof durch die Ringmauer erfolgte durch ein Tor auf der Südostseite. Ein steinernes Wohngebäude (sogenannter "Alter Bau") stand, geschützt durch die Schildmauer, in der Nordostecke der Kernburg. Sicher gab es noch eine Vielzahl von Wirtschaftsgebäuden in der Vorburg und der Kernburg. Da diese aber im wesentlichen aus Holz bzw. Holzfachwerk gebaut waren und im Verlauf der Jahrhunderte mehrfach erneuert oder umgebaut wurden, ist über deren Lage und Aussehen nichts bekannt

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Gesundheit - Ziel unserer Arbeit
 
Gesellschaftspolitische Ziele Deutscher Naturheilbund e.V. und seiner Vereine:
 
Annerkennung und Erhalt der Naturheilkunde und der biologischen Medizin.
 
  • Kostenerstattung von Naturheilverfahren.
  • Zusammenarbeit mit Institutionen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit zum Zwecke der Gesundheitsförderung der Bevölkerung.
  • Forderung von Lehrstühlen für Naturheilkunde und Prävention beim Medizinstudium. 
 
 
Leitgedanken von Vinzenz Prießnitz
 
Vinzenz Prießnitz (1799 bis 1851) wird als "Vater der Naturheilkunde" bezeichnet.

Ursprünglich begann er mit kaltem Wasser zu heilen, durch die Erfahrungen mit

40.000 Patienten ordnete er nach und nach die Ernährung, ausreichende Bewegung und ein bewusstes Leben in seine ganzheitliche Therapie ein und legte damit den anerkannten Grundstein für unsere neuzeitliche Naturheilkunde.

Darauf baute Sebastian Kneipp ein erfolgreiches Therapiesystem auf mit den bekannten 5 Säulen der Naturheilkunde: Ernährung - Bewegung - Wasserheilkunde - Pflanzenheilkunde und die Ordnungstherapie.

Aus Prießnitz´ Erfahrungsschatz:

Warum kaltes Wasser?

"Es ist nicht die Kälte, die heilt, sondern die Wärme, die durch das kalte Wasser im Körper erzeugt wird."
"Frisches kaltes Wasser ist ein Universalmittel gegen jede Krankheit.
"Was heilbar ist, kann durch Wasser geheilt werden!"
"Die beste Apotheke ist ein Brunnen voll frischen Wassers."
"Zu einer Wasserkur braucht man Charakter (Disziplin); wer keinen hat oder seinen schwachen nicht stärken will, soll davon wegbleiben."

Prießnitz zog stets die Mitarbeit seiner Patienten in seinen Behandlungsplan ein:

"Die größte Kunst, mit der Natur zu heilen, ist das Individualisieren."
"Der Natur folgen und nichts erzwingen. Sie müssen Geduld haben!
"Der wahre Arzt wohnt im Menschen selbst."
Prießnitz mahnte auch, über aufkommende Zivilisationskrankheiten nachzudenken:

"Nicht im Rezept liegt das Heil, es liegt in der Summe der täglichen Lebensführung!" 


Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 27.11.22 um 15:24 Uhr