Willkommen
 
Herzlich willkommen auf unserer Seite. Wir sind einer der ältesten Naturheilvereine Deutschlands. 

 
Der NHV DA zählen mit zu den ältesten Naturheilvereinen aus Deutschland.

Wir begrüßen alle Mitglieder und Interessierte und wünschen ein gesunde Zeit.

   
 
Die gesamten Vorträge, Wanderungen und Veranstaltungen sind für Mitglieder und Gäste.
 
 
Termine / Vorträge / Wanderungen
 
Vorabinfo:
Der Naturheiltag findet am So. 16. Oktober, von 14.00 bis 17.30 Uhr in der Gersprenzhalle in Münster-Hessen statt.
 
 
www.naturheilverein-darmstadt.de
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Termine Tag der Naturheilkunde; Thema:19. Oktober 2014
 
Lass dich los, Du darfst so sein wie du bist. Ruhe dich erst einmal aus. Dann kannst du wieder ein Stück des Weges gehen, den du dir vorgenommen hast.
Tagesimpulse von Anselm Grün – einfach leben -

Körper, Geist und Seele im Einklang
Bewusstsein
Bleiben Sie im Geiste jung!
Im Gegensatz zu anderen Kulturen neigt unsere Gesellschaft dazu, das Alter zu negieren. Bereits junge Menschen haben Angst davor, alt zu werden. Doch jeder muss sich irgendwann mit der Vergänglichkeit von Jugend und Schönheit auseinandersetzen.
Und eines ist sicher: All die vielen Jungen werden in absehbarer Zeit "all die vielen Alten" sein – ob sie wollen oder nicht. Im Grunde genommen ist es doch folgendermaßen: Man leidet gar nicht so sehr unter dem Älterwerden an sich, sondern eher darunter, dass die Anderen uns für alt halten und entsprechend abstempeln. Aus diesem Blickwinkel betrachtet scheint das Grundproblem eher ein gesellschaftliches als ein persönliches zu sein.

Unser Lebensstil beeinflusst die spätere Lebensqualität.
Alter ist keineswegs ein krankhafter Zustand, sondern eine biologische Gesetzmäßigkeit, der jedes Leben unterworfen ist. Schon um das dreißigste Lebensjahr beginnt der Körper zu altern, auch wenn wir das noch nicht bewusst wahrnehmen. Genetische Veranlagung, Lebensbelastungen und Lebensstil bestimmen weitgehend, wie schnell und in welchem Umfang sich unser Äußeres verändert. Zwar lässt sich der Faktor "Veranlagung" nicht beeinflussen, jedoch haben wir die Möglichkeiten, unsere Lebensqualität im Alter mitzubestimmen.

Im Kaukasus, wo die Menschen noch einfach und naturgemäß leben, sind Hundertjährige keine Seltenheit.
Sie wohnen in der Mehrzahl in Höhenlagen bis 1500 Metern, trinken keinen Alkohol und rauchen nicht. Sie achten auf genügend Schlaf – acht bis zehn Stunden – und halten sich viel im Freien auf. Wer in Gesundheit alt werden will, muss also auch entsprechend leben. Bewusste Ernährung, ausreichend Entspannung und genug Schlaf, viel Bewegung in der frischen Luft und auf den Gesundheitszustand zugeschnittene sportliche Betätigung verhindern, dass wir vorschnell gebrechlich werden.

Jungsein kann man in jedem Lebensalter.
Ebenso wie der Körper muss auch der Geist beweglich gehalten werden: geistige Präsents, Begegnungen mit jungen Menschen, ein Ziel, Aufgeschlossenheit für Neues – all das sind Mittel, trotz Falten jung zu bleiben. Mit solchen Menschen ist man gerne zusammen, sie machen Mut, weil sie sich dem furchteinflößenden Klischee des Alters entgegenstellen. Ewige Jugend gibt es nicht – dieses Naturgesetzt muss wohl oder übel akzeptiert werden. Ermutigend ist aber die Tatsache, dass sich das Jungsein nicht ausschließlich auf einen bestimmten Zeitabschnitt unseres Lebens beschränkt, Jungsein betrifft die geistige Einstellung, die keineswegs mit dem Alter kollidieren muss.

Zwar zeichnen die Lebensjahre den Körper, doch das heißt nicht, dass auch unsere Seele zwangsläufig diesem Alterungsprozess unterworden ist. Man sagt, dass die Seele die Zeiten überdaure – tröstliche Botschaft vieler Religionen. Alt wird unsere Seele erst durch Sorge, Trübsinn, Angst und Resignation. Hoffnungslosigkeit drückt uns langsam, aber sicher zu Boden, und wer die Augen nach unten richtet, sieht nicht mehr das Funkeln der Sterne am Himmel.

Sich Ziele zu setzen ist ungemein wichtig, sie sind ein Motor, der uns vorantreibt. Wer sich keiner Herausforderung mehr stellt, beraubt sich einer ganz wichtigen Facette des Daseins. Manch einer fand erst im Alter zu seiner wahren Lebensbestimmung. Doch es müssen nicht immer große, gewaltige Dinge sein, die wir erreichen möchten. Oft ist der Sieg über Trägheit weit höher zu bewerten als irgendeine herausragende Leistung.

Mit einem beweglichen Geist fällt das Leben Leichter
Den Geist beweglich zu halten ist ein lohnenswertes Ziel, das wir niemals aus den Augen verlieren sollten. Ein beweglicher Geist hilft, den wechselhaften Ereignissen des Lebens zu trotzen oder sie leichter zu ertragen. Er hilft, nicht in Unglück und Trauer zu erstarren, denn der Blick ist weit und verharrt nicht in kleinmütigem Denken. Ein "weiter Blick" geht über die eigene kleine Welt hinaus, und wir begreifen, dass wir unser eigenes Geschick nicht gar so wichtig nehmen müssen.
So ist Jungsein im Alter nicht nur eine geistige Entwicklung, sondern auch ein Willensakt, ein großes Stück Selbstbeherrschung, Selbstbezwingung und ein ständiges an sich arbeiten. Nicht umsonst sagt der Volksmund: "Wer rastet der rostet". Das gilt nicht nur für unsere Knochen, Muskeln und Sehnen – auch die geistige Struktur muss beweglich bleiben. Der Sieg über die Bequemlichkeit, über Last und Bürde des Alltags gibt Stärke und Zuversicht, zumindest in diesem Bereich Herr seines Schicksals und ihm nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein.

Besuchen Sie uns: www.naturheilverein-darmstadt.de; Werden Sie Mitglied!

Termine  Landschaftspark Schönbusch05. Oktober 2014
 
 
 
Treffen 13:30 Uhr Kulturhalle Münster.
Fahrt zum Landschaftspark Schönbusch, ca. 2 km vor Aschaffenburg an der B26. Man kann auch direkt zum dortigen Parkplatz fahren. Um 14.15 Uhr beginnt dort die 1 ½ stündige Rundwanderung durch den herrlichen Park. Danach Einkehr zur Kaffeerast im Restaurant Schönbusch.
Wanderführung: Gerda und Werner Mann

Termine Park Schönbusch – Aschaffenburg05. Oktober 2014
 
 
 
Fahrt zum Landschaftspark Schönbusch, ca. 2 km vor Aschaffenburg an der B26. Man kann auch direkt zum dortigen Parkplatz fahren. Um 14.15 Uhr beginnt dort die 1 ½ stündige Rundwanderung durch den herrlichen Park. Danach Einkehr zur Kaffeerast im Restaurant Schönbusch. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, auch Nichtmitglieder, Wanderführung: Gerda und Werner Mann
Der Park Schönbusch ist einer der frühesten Landschaftsgärten Süddeutschlands. Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Friedrich Karl von Erthal ließ ab 1775 das ehemalige kurfürstliche Wildgehege zu einem Park umgestalten. Unter maßgeblicher Mitwirkung seines Staatsministers Graf Wilhelm von Sickingen und des Architekten Emanuel d´Herigoyen wurden ab 1775 künstliche Seen und Wasserläufe ausgehoben, Hügel aufgeschüttet und ein geschlängelter Gürtelweg angelegt.

Termine Aufrecht(er) sitzen und sich schmerzfrei(er) bewegen25. September 2014
 
 
 
Durch langjährige Erfahrungen mit der Grinberg-Körperarbeit und mit
den Auswirkungen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe ich eine einfache und ganzheitliche Methode der Massage und Testung entwickelt. Durch aktive Mitarbeit ist es relativ schnell möglich, wieder aufrechter und schmerzfreier sich bewegen zu können. Mit gemeinsamen Übungen und praktischen Demonstrationen. Maritta Roth-Dechert, Diplom-Pädagogin und Körpertherapeutin.
Bitte ISO Matte oder Decke mitbringen

Termine Kräuter-Stammtisch24. September 2014
 
 
 
"Gegen alles ist ein Kraut gewachsen"
So sprach Hildegard von Bingen. Doch wer kennt denn das Kraut, das da wächst? Wer hat es schon mal genutzt? Und für was? In gemeinsamer Runde wollen wir uns den grünen Mitbewohnern dieser Erde nähern und erfahren, welche Möglichkeiten sie uns eröffnen können. Gerne dürfen Kräuter zum Bestimmen, Wildpflanzen, Kräutergerichte zum Probieren, und eigene Ideen mitgebracht werden.
Unter der Leitung von
Pflanzenheilkundlerin Maritta Roth-Dechert und Kolleginnen
Jeden letzten Mittwoch im Monat um 20 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. Auf Spendenbasis.

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Gesundheit - Ziel unserer Arbeit
 
Gesellschaftspolitische Ziele Deutscher Naturheilbund e.V. und seiner Vereine:
 
Annerkennung und Erhalt der Naturheilkunde und der biologischen Medizin.
 
  • Kostenerstattung von Naturheilverfahren.
  • Zusammenarbeit mit Institutionen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit zum Zwecke der Gesundheitsförderung der Bevölkerung.
  • Forderung von Lehrstühlen für Naturheilkunde und Prävention beim Medizinstudium. 
 
 
Leitgedanken von Vinzenz Prießnitz
 
Vinzenz Prießnitz (1799 bis 1851) wird als "Vater der Naturheilkunde" bezeichnet.

Ursprünglich begann er mit kaltem Wasser zu heilen, durch die Erfahrungen mit

40.000 Patienten ordnete er nach und nach die Ernährung, ausreichende Bewegung und ein bewusstes Leben in seine ganzheitliche Therapie ein und legte damit den anerkannten Grundstein für unsere neuzeitliche Naturheilkunde.

Darauf baute Sebastian Kneipp ein erfolgreiches Therapiesystem auf mit den bekannten 5 Säulen der Naturheilkunde: Ernährung - Bewegung - Wasserheilkunde - Pflanzenheilkunde und die Ordnungstherapie.

Aus Prießnitz´ Erfahrungsschatz:

Warum kaltes Wasser?

"Es ist nicht die Kälte, die heilt, sondern die Wärme, die durch das kalte Wasser im Körper erzeugt wird."
"Frisches kaltes Wasser ist ein Universalmittel gegen jede Krankheit.
"Was heilbar ist, kann durch Wasser geheilt werden!"
"Die beste Apotheke ist ein Brunnen voll frischen Wassers."
"Zu einer Wasserkur braucht man Charakter (Disziplin); wer keinen hat oder seinen schwachen nicht stärken will, soll davon wegbleiben."

Prießnitz zog stets die Mitarbeit seiner Patienten in seinen Behandlungsplan ein:

"Die größte Kunst, mit der Natur zu heilen, ist das Individualisieren."
"Der Natur folgen und nichts erzwingen. Sie müssen Geduld haben!
"Der wahre Arzt wohnt im Menschen selbst."
Prießnitz mahnte auch, über aufkommende Zivilisationskrankheiten nachzudenken:

"Nicht im Rezept liegt das Heil, es liegt in der Summe der täglichen Lebensführung!" 


Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 10.08.22 um 09:11 Uhr