Willkommen
 
Herzlich willkommen auf unserer Seite. Wir sind einer der ältesten Naturheilvereine Deutschlands.
 
 
Der NHV DA zählen mit zu den ältesten Naturheilvereinen aus Deutschland.

Wir begrüßen alle Mitglieder und Interessierte und wünschen ein gesunde Zeit.

Das Programm für 2021 wird zur aktiven Vereinszeit bekannt gegeben


    

 
 
naturheilverein-darmstadt.de
 
 
   

 
Termine / Vorträge / Wanderungen
  
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sonstige Termine
Vorträge
Wanderungen
Gemeinsames
Termine Frühlings-Kräuter-Wanderung06. April 2014
 
 
 
Treffen um 14 Uhr Parkplatz am Niederwaldpark (bei Groß-Gerau, Richtung Mörfelden).
Ca. 3 Stunden Wald-Rundwanderung, bei der wir Frühlingskräuter sammeln, mit Schwerpunkt Bärlauch, u.a.
Außerdem gibt es Rezepte zur Verarbeitung des Bärlauchs.
Pflanzenheilkundlerinnen Evelyn Roth & Maritta Roth-Dechert

Termine Regionale Gesundheitsmesse „bleib fit“ Offenbach05. und 06. April 2014
 
 
 
Mit einem Stand präsentierte sich der Naturheilverein Darmstadt auf der diesjährigen regionalen Gesundheitsmesse „bleib fit“ in Offenbach. Mitglieder des Vereins übernahmen Stundenweise die Aufgaben am Vereinstand war, gaben Auskunft auf die vielen Fragen der Besucher. Den Besuchern wurden über das Halbjahresprogramm 2014 und den Aktivitäten des NHV Darmstadt informiert und die Verbandszeitschrift „Naturarzt“ vorgestellt. Die 6 Bänden der DNB-Ratgeberreihe „Naturheilkunde schützt und heilt“ bewährt zur Vorbeugung und Gesundheitsförderung, von erfahrenen Therapeuten und kompetenten Autoren, wurden angeboten und rege in Anspruch genommen. Selbst gemachte Brotaufstriche wurden angeboten. Auch viele Besucher aus der hiesigen Region begrüßten wir am Stand und nahmen Informationen mit nach Hause. Fragen zur Gesundheit, wurden von unseren Therapeuten beantwortet.
Heilpraktiker Klaus-Georg Dechert referierte am Sonntag im vollbesetzten Forum der Halle 2, in einem straffen 30-minütigen Vortrag zu dem Thema: „Gesundheit und Lebensfreude durch mikroökologische Harmonie“. Mit seiner frischen Vortragsweise und den praktischen Beispielen konnte er dieses doch recht abstrakt scheinende Thema mit anschaulichen und praxisnahen Inhalt füllen. Er begann mit der einsamen Urzelle im endlosen Urmeer, führte über den Vergleich des menschlichen Körpers mit einem Goldfischglas, in dem Milliarden von Einzellern in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz leben, zu dem globalen Organismus Erde, auf dieser wir als einzelner Mensch uns wie das Bakterium im Darm vorkommen. Er machte deutlich, wie wichtig die Trinkmenge, der Säure-Basen- Haushalt, das Ernährungsverhalten, evtl. gezielte Nahrungsergänzungen und die körperliche Bewegung für das Wohlbefinden dieser unzähligen Mikroorganismen sind. Ebenso wie wir in unserem Körper die verschiedensten Mikroorganismen in friedlicher Harmonie integrieren sollten, ist es auch wichtig, uns als menschliches Wesen als Teil des Planeten Erde zu sehen. Wir sollten uns endlich distanzieren von Aussagen mancher Religionen wie: „Macht Euch die Erde untertan!“ Diese sind doch nur ein Freibrief zu grenzenloser Ausbeutung und am Ende zur Selbstzerstörung.

Termine Vortrag in Dreieich: Kräuter-Stammtisch26. März 2014
 
 
 
20 Uhr; Naturheilpraxis Dechert,
Am Spitzenpfad 6, Dreieich-Götzenhain
Kräuter-Stammtisch "Gegen alles ist ein Kraut gewachsen"
So sprach Hildegard von Bingen. Doch wer kennt denn das Kraut, das da wächst? Wer hat es schon mal genutzt? Und für was? In gemeinsamer Runde wollen wir uns den grünen Mitbewohnern dieser Erde nähern und erfahren, welche Möglichkeiten sie uns eröffnen können. Unter der fach-kundiger Leitung von
Pflanzenheilkundlerin Maritta Roth-Dechert und Kolleginnen

Termine Wanderung Ober-Beerbach23. März 2014
 
 
 
Treffen 13:30 Uhr Parkplatz "ALDI", Reinheim. Fahrt nach Ober-Beerbach, Parkplatz "Klingenwald", oberhalb gelegen.
1 ½ Stunde Rundwanderung mit herrlichen Fernblicken. Einkehr im Café Talblick.
Wanderführung: Gerda und Werner Mann

Termine Vortrag in Münster: Wege aus der Trauer12. März 2014
 
 
 
Vortrag 20 Uhr; Kleiner Saal : Gersprenzhalle, Münster, Heinrich-Heine-Str. 16
"Wege aus der Trauer… Aber wie soll das gehen?"
Diese Frage stellen sich viele, gerade dann, wenn ein geliebter Mensch an ihrer Seite verstorben ist. Es scheint zunächst unmöglich, und doch können wir in der Trauer und dem Schmerz große Kraft finden.
Dieser Abend dient dazu, einen Raum des Verstehens zu schaffen um die Trauer, die in uns wirkt, besser integrieren und begreifen zu können.
Rachel Korsch, Heilpraktikerin und Trauerbegleiterin, Urberach

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Gesundheit - Ziel unserer Arbeit
 
Gesellschaftspolitische Ziele Deutscher Naturheilbund e.V. und seiner Vereine:
 
Annerkennung und Erhalt der Naturheilkunde und der biologischen Medizin.
 
  • Kostenerstattung von Naturheilverfahren.
  • Zusammenarbeit mit Institutionen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit zum Zwecke der Gesundheitsförderung der Bevölkerung.
  • Forderung von Lehrstühlen für Naturheilkunde und Prävention beim Medizinstudium. 
 
 
Leitgedanken von Vinzenz Prießnitz
 
Vinzenz Prießnitz (1799 bis 1851) wird als "Vater der Naturheilkunde" bezeichnet.

Ursprünglich begann er mit kaltem Wasser zu heilen, durch die Erfahrungen mit

40.000 Patienten ordnete er nach und nach die Ernährung, ausreichende Bewegung und ein bewusstes Leben in seine ganzheitliche Therapie ein und legte damit den anerkannten Grundstein für unsere neuzeitliche Naturheilkunde.

Darauf baute Sebastian Kneipp ein erfolgreiches Therapiesystem auf mit den bekannten 5 Säulen der Naturheilkunde: Ernährung - Bewegung - Wasserheilkunde - Pflanzenheilkunde und die Ordnungstherapie.

Aus Prießnitz´ Erfahrungsschatz:

Warum kaltes Wasser?

"Es ist nicht die Kälte, die heilt, sondern die Wärme, die durch das kalte Wasser im Körper erzeugt wird."
"Frisches kaltes Wasser ist ein Universalmittel gegen jede Krankheit.
"Was heilbar ist, kann durch Wasser geheilt werden!"
"Die beste Apotheke ist ein Brunnen voll frischen Wassers."
"Zu einer Wasserkur braucht man Charakter (Disziplin); wer keinen hat oder seinen schwachen nicht stärken will, soll davon wegbleiben."

Prießnitz zog stets die Mitarbeit seiner Patienten in seinen Behandlungsplan ein:

"Die größte Kunst, mit der Natur zu heilen, ist das Individualisieren."
"Der Natur folgen und nichts erzwingen. Sie müssen Geduld haben!
"Der wahre Arzt wohnt im Menschen selbst."
Prießnitz mahnte auch, über aufkommende Zivilisationskrankheiten nachzudenken:

"Nicht im Rezept liegt das Heil, es liegt in der Summe der täglichen Lebensführung!" 


Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 22.10.21 um 01:14 Uhr