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"Herz - naturheilkundlich behandeln" 11. November 2006
 
Herz- Kreislauferkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache; pro Jahr gibt es 480 000 Herzinfarkte, von denen mehr als 200 000 tödlich enden. Dabei werden die Menschen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall immer jünger.

In diesem Vortrag wird erläutert, wie moderne Schulmedizin und bewährte naturheilkundliche Diagnoseverfahren einander sinnvoll ergänzen und somit Wege für eine gezielte Therapie aufzeigen.
Es werden verschiedene naturheilkundliche Therapieverfahren erläutert und selbstverständlich auch Möglichkeiten der Vorbeugung und der Verminderung der Risikofaktoren dargestellt, die laut neuesten wissenschaftlichen Studien den bekannten "herzwirksamen" Medikamenten ebenbürtig sein können, und - falls richtig kombiniert - diese in der Wirkung sogar noch übertreffen.
Referenten: Dr. med. Garen Artyunyan, Internist
Dr. med. Carsten Wirr, Naturheilverfahren
Beginn der Veranstaltung Mittwoch, 19. April 2006 um 20.00 Uhr im Storchenschulhaus in Münster, Frankfurter Str. 3
Wanderung am 23. April 2006
Wir treffen uns am Mercksplatz in Darmstadt, nähe Finanzamt. Fahrt nach Rüdesheim. Parkplatz am Niederwalddenkmal. Kleine Rundwanderung im Niederwald mit Mittagseinkehr. Herrliche Aussichten auf die Rheinlandschaft um das Binger Lach mit Mäuseturm. Danach Wanderung über Ruine Ehrenfels und Rüdesheim. Mit Sessellift zurück zum Parkplatz. Rückkunft in Darmstadt gegen 18.30 Uhr
Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesen Veranstaltungen herzlich eingeladen

Was uns bewegt 11. November 2006
 
In wenigen Tagen beginnt für uns alle die neue Jahreszeit: der Frühling verändert die Natur immer wieder auf wunderbare Weise. Jährlich erwacht alles zu neuem Leben. Auf viele Menschen, besonders auf ältere wirkt sich der Frühling positiv aus. Schließlich leben nicht nur Pflanzen von Licht und Wärme. Nutzen wir also jeden sonnigen Tag zu langen Wanderungen durch die Natur.


Auch in den Medien kündigt sich die große Wende an. Nach den skandalösen Veröffentlichungen in der "Stiftung Warentest" scheint die Naturheilkunde in seriösen Presseorganen nun die Anerkennung zu erhalten, die ihr gebührt. Teile des Buches "Die andere Medizin" sind verboten worden; "Große Erwartungen an die Homöopathie" titelt eine etablierte Wissenschaftszeitung. Der Artikel prognostiziert der Naturheilkunde, die bislang ein Schattendasein innerhalb der EU geführt habe, einen großen Aufschwung in ganz Europa. Ferner belegen drei Studien der Berliner Charitè, des Royal Homeopathy Hospital in London und das Zentrum für traditionelle Medizin an der Uni-Klinik Mailand, dass homöopathische Behandlungsmethoden bei chronischen Schmerzen und Depressionen ebenso effektiv sind wie Verfahren der Schulmedizin.
Nach neuen statistischen Erhebungen bevorzugen 70% der chronisch Kranken in Deutschland homöopathische Verfahren zur Linderung ihrer Schmerzen. Trotzdem befinden sich auf der anderen Seite der Realität die deutschen Ärzte, die keinem Erwachsenen mehr naturheilkundliche Mittel auf Kassenrezept verordnen dürfen. und die Patienten, die aufgrund dessen ausschließlich mit Nebenwirkungen belastete Medikamente zu sich nehmen.
Dennoch sehen wir zuversichtlich in die Zukunft und wünschen uns, dass sich das Gute auch langfristig durchsetzen kann. Diese Woche meldet die Presse, dass es in unserem Land in einer Neuordnung der Wertigkeit komme. Die Menschen erklären sich eher dazu bereit, Verantwortung zu tragen, sie möchten die Familienharmonie stärken. Der Egoismus hingegen scheint zu schrumpfen.
Diese Entwicklungen freuen wir uns ungemein und lassen uns hoffnungsvoll nach vorne schauen.
Terminänderung März-Wanderung
Wir Treffen uns schon am Samstag 25. März 2006 um 10.00 Uhr am Böllenfalltor in Darmstadt. Fahrt durch das Mühltal nach Seeheim. 2 ½ stündige Wanderung über Jugenheim mit Heiligenberg nach Alsbach. Mittagseinkehr in Jugenheim. Rückfahrt mit der Straßenbahn nach Seeheim. Rückkunft in Darmstadt gegen 16.00 Uhr.

Mit Weißdorn lacht das Herz - unverzichtbar in der Herztherapie 11. November 2006
 
Der Weißdorn ist eine der wenigen Arzneipflanzen, der selbst die moderne naturwissenschaftliche Forschung eine sichere Wirksamkeit bescheinigt:

Bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens im Alter, zur unterstützenden Behandlung von Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit hat sich die Pflanze bewährt. Weißdornpräparate üben eine umfassende Wirkung aus und sollten jede übliche Herztherapie ergänzen und verbessern.
Sinnvolle Verbesserung und Ergänzung der Herztherapie
•Weißdorn verbessert die Durchblutung der Herzkrankgefäße, so dass der angebotene Sauerstoff besser ausgenutzt werden kann, d.h. die Sauerstoffversorgung wird erhöht und Beschwerden bei arteriosklerotischen Verengungen werden gelindert.
•Er verbessert die Durchblutung des Herzmuskels, dadurch können krampfartige Beklemmungsgefühle sowie die Anfallsbereitschaft für eine Angina pectoris (Herzenge) vermindert werden.
•Er steigert die Kraft und Leistung des Herzmuskels, bessert dadurch die Lebensqualität und erhöht die körperliche Belastbarkeit.
•Er unterstützt den Energiestoffwechsel.
•Er reguliert den Herzrhythmus: steigert die Reizleistungsfähigkeit und vermindert die Erregbarkeit des Herzens.
•Er entspannt die Gefäße, senkt dadurch den Gefäßwiderstand und reguliert den Bluthochdruck (Senkung des diastolischen und systolischen Wertes bei Hypertonie) im Sinne einer Harmonisierung.
•Er schützt den Herzmuskel vor Schädigung durch Sauerstoffmangel und durch aggressive Sauerstoffradikale (antio-xidative Wirkung).
•Er unterstütz in der Nachbehandlung des Herzinfarkts.

Geduld und Ausdauer führen zu nachhaltigem Erfolg
Die Wirkung tritt zwar langsam, dafür aber sehr nachhaltig ein. Es entsteht für den Organismus keine toxische Belastung. Da die Wirkung sich auch langsam abbaut, spielen gelegentliche Einnahmefehler in der Langzeitanwendung keine große Rolle. Eine Therapie mit Weißdorn eignet sich nicht zur Akutbehandlung bedrohlicher Herzerkrankungen, wohl aber zur Vorbeugung.
Terminänderung - Märzwanderung -
Treffen am Samstag, 25. März 2006 um 10.00 Uhr am Böllenfalltor, Fahrt durch das Mühltal nach Seeheim. 2 ½ stündige Wanderung über Jugenheim mit Heiligenberg nach Alsbach. Mittagseinkehr in Jugenheim. Rückfahrt mit der Straßenbahn nach Seeheim. Rückkunft in Darmstadt gegen 16.00 Uhr

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Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 04.08.21 um 13:23 Uhr