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Mit Weißdorn lacht das Herz - unverzichtbar in der Herztherapie 11. November 2006
 
Der Weißdorn ist eine der wenigen Arzneipflanzen, der selbst die moderne naturwissenschaftliche Forschung eine sichere Wirksamkeit bescheinigt:

Bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens im Alter, zur unterstützenden Behandlung von Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit hat sich die Pflanze bewährt. Weißdornpräparate üben eine umfassende Wirkung aus und sollten jede übliche Herztherapie ergänzen und verbessern.
Sinnvolle Verbesserung und Ergänzung der Herztherapie
•Weißdorn verbessert die Durchblutung der Herzkrankgefäße, so dass der angebotene Sauerstoff besser ausgenutzt werden kann, d.h. die Sauerstoffversorgung wird erhöht und Beschwerden bei arteriosklerotischen Verengungen werden gelindert.
•Er verbessert die Durchblutung des Herzmuskels, dadurch können krampfartige Beklemmungsgefühle sowie die Anfallsbereitschaft für eine Angina pectoris (Herzenge) vermindert werden.
•Er steigert die Kraft und Leistung des Herzmuskels, bessert dadurch die Lebensqualität und erhöht die körperliche Belastbarkeit.
•Er unterstützt den Energiestoffwechsel.
•Er reguliert den Herzrhythmus: steigert die Reizleistungsfähigkeit und vermindert die Erregbarkeit des Herzens.
•Er entspannt die Gefäße, senkt dadurch den Gefäßwiderstand und reguliert den Bluthochdruck (Senkung des diastolischen und systolischen Wertes bei Hypertonie) im Sinne einer Harmonisierung.
•Er schützt den Herzmuskel vor Schädigung durch Sauerstoffmangel und durch aggressive Sauerstoffradikale (antio-xidative Wirkung).
•Er unterstütz in der Nachbehandlung des Herzinfarkts.

Geduld und Ausdauer führen zu nachhaltigem Erfolg
Die Wirkung tritt zwar langsam, dafür aber sehr nachhaltig ein. Es entsteht für den Organismus keine toxische Belastung. Da die Wirkung sich auch langsam abbaut, spielen gelegentliche Einnahmefehler in der Langzeitanwendung keine große Rolle. Eine Therapie mit Weißdorn eignet sich nicht zur Akutbehandlung bedrohlicher Herzerkrankungen, wohl aber zur Vorbeugung.
Terminänderung - Märzwanderung -
Treffen am Samstag, 25. März 2006 um 10.00 Uhr am Böllenfalltor, Fahrt durch das Mühltal nach Seeheim. 2 ½ stündige Wanderung über Jugenheim mit Heiligenberg nach Alsbach. Mittagseinkehr in Jugenheim. Rückfahrt mit der Straßenbahn nach Seeheim. Rückkunft in Darmstadt gegen 16.00 Uhr

Die Reike-Methode 11. November 2006
 
Das moderne Leben entfernt sich immer weiter von der ursprünglichen und natürlichen Umgebung des Menschen. Was zählt, ist Leistung in einer von immer mehr Sorgen und Ängsten geplagten Gesellschaft. Psychosomatische Krankheiten sind auf dem Vormarsch, niemand zeigt uns, wie wir regenerieren können. Das Gesundheitswesen kämpft um die Kostenbegrenzung und den Ärzten machen die Kürzungen im Leistungskatalog der Krankenkassen immer mehr zu schaffen.

Eine japanische Methode zur Entspannung, Regeneration und Aktivierung der Selbstheilungskräfte wird von immer mehr Menschen zur Gesundheitsvorsorge eingesetzt. Die Reike-Methode ist eine Alternative für Menschen, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen. Sie kann jederzeit und überall angewendet werden und steht sogar Kindern offen, ganz ohne mühsames oder gar jahrelanges Training.
Die Energie der Natur anzapfen.
Die Methode zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wir uns wieder mit der Energie der Natur verbinden. Körper, Geist und Seele werden harmonisiert und belebt. Durch die Anhebung des energetischen Niveaus ist Reiki grundsätzlich bei jeder Erkrankung anwendbar, bei Kopfschmerzen, Erkältungen, Verletzungen ebenso wie bei Müdigkeit, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen. Regelmäßige Behandlungen fördern das psychische Gleichgewicht. Konzentrations- und Lernschwierigkeiten können behandelt werden.
Vortrag am 15. März 2006 20.00 Uhr Storchenschulhaus Münster
Der Vortrag vermittelt eine klare Vorstellung von der Methode, ihrer Wirkungsweise und praktischen Anwendbarkeit. Reiki-Lehrer Karfried Kessler (Upanishad) setzt dazu moderne Hilfsmittel wie Computer und Beamer ein. Mehrere praktische Demonstrationen an Vortragsteilnehmern und die Möglichkeit einer ausführlichen Fragerunde runden den Vortrag ab. Karfried Kessler praktiziert Reiki seit 16 Jahren, davon 14 Jahre internationaler Lehrtätigkeit, Buch-Veröffentlichungen in Brasilien, Portugal und Spanien. Gründer des Sozialen Reiki-Programms: www.viareiki.net.

Weniger Essen, mehr bewegen - fertig ist die Wunschfigur! 11. November 2006
 
Doch die Erfahrung lehrt Abnehmwillige etwas anderes und hinterlässt bei vielen eine dicke Portion Frust. Bei manchen steht die Waage nach den ersten zwei, drei Kilo weniger einfach still, bei anderen sind die abgehungerten Pfunde nach ein paar Wochen wieder drauf.

"Kein Wunder" sagte am letzten Mittwoch im Storchenschulhaus Karin Willek, Diplom-Biologin aus Seeheim-Jugenheim in Ihrem Vortrag: "Mich annehmen-abnehmen", die Kinder und Erwachsene mit Gewichtsproblemen auf ganzheitlichem Weg zu ihrem Wohlfühlgewicht begleitet. "Zuviel Essen und zu wenig Bewegung sind nicht die einzigen Ursachen für Übergewicht. Bei manchen haben sich Kummer und alte Sorgen auf Hüfte und Schenkel gelegt. Nicht nur der Körper, auch der Geist und die Seele haben also Übergewicht und wollen beim Abnehmen berücksichtigt werden."
Viele Menschen, die sich zu dick fühlen oder mit dem Essverhalten unzufrieden sein, sind sehr kritisch mit sich selbst. Sie halten sich selbst für undiszipliniert und willensschwach.
"Übergewicht und so genannte falsche Essgewohnheiten sind aber kein undiszipliniertes Verhalten, das man bestrafen muss, sondern ein Notprogramm, mit der die Seele versucht, sich vor weiteren Verletzungen zu schützen" erklärte Karin Willek.
Anders als viele glauben, sind das Gewicht oder das Essverhalten keine Feinde, die man bekämpfen muss, sondern der Versuch, einen inneren Konflikt zu lösen. "Diese Sichtweise wirkt auf Übergewichtige wie Balsam und nimmt viel Druck, der auf Ihnen lastet. Auf einmal sehen sie sich wieder mit anderen Augen, entdecken, was liebenswert an ihnen ist und können sich erst mal so annehmen wie sie sind. Dadurch werden sie ruhiger und gelassener mit sich und mit anderen" fasste Karin Willek, die Erfahrungen in ihrer täglichen Arbeit. zusammen. Im zweiten Schritt lernen die Übergewichtigen herauszufinden, um was es eigentlich geht, wenn sie sich mit Essen füllen z.B. die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen, sich auch mal um sich kümmern, nicht immer nur die anderen.
Willy Hauser, 2. Vorsitzender des DNB möchte allen Lesern zu beginn des kommenden Frühjahrs eine kleine Kur empfehlen, die den Geldbeutel schont, keine Schäden anrichtet und sich als ausgesprochen hilfreich darstellt.
Dafür benötigen Sie: Für vier Wochen, pro Woche eine kleine Flasche 200ml reinen Pflanzensaft sowie einen ganz besonderen Tee.
Beginnen sie folgendermaßen:
1.Woche: Morgens und abends 1 Esslöffel Löwenzahnsaft (z.B. Von Schönberger oder Kneipp auf Reformhaus oder Apotheke) dazu morgens und abends zwei Tassen Stoffwechseltee (z. B. Hevert aus der Apotheke). Natürlicher Ernährung mit leichter vollwertiger Koste ist angesagt. Und vor allem: Keinerlei Zucker!
2.Woche: Wie in der ersten Woche, aber nun das Ganze mit Artischockensaft.
3.Woche: Schwarzrettichsaft, jeweils 2 Esslöffel und 2 x 2 Tassen Tee (Dieser Pflanzensaft hat es wirklich in sich!)
4.Woche: Brennesselsaft stellt die Krönung dar. Als begleitene Maßnahmen bitte täglich morgens und abends kalt-warm Wechselduschen der Beine und viel laufen. Der Erfolg ist Ihnen sicher. Prießnitz hätte echte Freude an Ihnen.

Die Fastenzeit als Neuanfang nutzen
In allen Religionen und Kulturen gibt es Formen von Fasten. Dabei spielt das Thema Ernährung in Wahrheit nur eine Nebenrolle. Tatsächlich geht es um viele weitere Verhaltensregeln und im Kern um noch etwas anderes: feinere Wahrnehmungen, Vermeidung von Sucht, Gelassenheit, Bescheidenheit, Entlastung und Reinigung von Körper und Seele. Nutzen Sie die Loslösung von eingefahrenen Konsumgewohnheiten, um etwas im Leben zu ändern und Vorhaben auf den Weg zu bringen.

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Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 27.09.22 um 05:47 Uhr