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Für Sie Notiert - Wir informieren 14. Oktober 2009
 
Na! türlich informiert……..

Leitgedanken: Die Menschenseele ist ein kleiner fliegender Samenstaub, der einen guten Boden sucht, um auch Charakter zu werden.

Bettina von Armin

Für Sie notiert-Wir informieren
Vier von fünf leiden unter Stress

Vier von fünf Menschen empfinden ihr Leben einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge als stressig. Jeder Siebte stehe unter Dauerdruck. Stressfaktor Nummer eins sei der Job.

Hinzu kämen Ärger im Straßenverkehr, finanzielle Sorgen und Konflikte im Privatleben.
Jeder dritte Berufstätige arbeite „am Limit“. Bei jedem vierten kommt das Privatleben wegen beruflicher Verpflichtungen zu kurz.
Bereits 40 Prozent der Schüler und Studenten fühlen sich generell stark unter Leistungsdruck.
38 Prozent haben Sorge, nach ihrer Ausbildung keinen Arbeitsplatz zu finden.
Nach Angaben der TK bestimmt in allen Lebensbereichen Stress immer stärker den Alltag, kaum jemand könne noch richtig abschalten.

Appell für Umdenken in der Krebsmedizin
Der Kongress für biologische Krebsmedizin, der Anfang Mai in Heidelberg stattfand, endete mit einem Appell zum radikalen Umdenken in der Behandlung von Krebspatienten.

„Nicht die Krebserkrankung, sondern der ganze Mensch muss im Mittelpunkt von Medizin und Forschung stehen“

forderte Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr. .
Auch die Stärkung des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte, sowie die seelische und geistige Begleitung müssten in einer modernen Krebsmedizin berücksichtigt werden.


Vorschau: 24. und 25 Oktober 2009 Jubiläumsfeier 125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884. Kulturhalle in Münster
Aktionstag „ Tag der Naturheilkunde 2009 „ BEWEGUNG IST LEBEN“

Samstag, 24. 10.2009
Veranstaltung mit der Deutschen Herzstiftung

Sonntag, 25.10.2009
Jubiläumsempfang,
Musikschule Krones, Gymnastik-Gruppe, Klaviersolo,

Anneliese Scheibner, Geschäftsführerin des DNB
Willy Hauser, Präsident des DNB

Vorträge:
Dr. med. Rainer Matejka, Ehrenpräsident des DNB
Dr. med. Volker Schmiedel, Beirat im DNB Hans-Heinrich Jörgensen Heilpraktiker u.v.a.m.

Mittagstisch, Kaffee- und Kuchentheke, Fachgespräche, geselliges Beiseamensein.
Ausstellungen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind jetzt schon herzlich eingeladen.

Bitte notieren Sie jetzt schon beide Termine

Werden Sie Mitglied.
E-Mail: naturheilverein-darmstadt.de Tel. 06071 612750 FAX 06071 3055423

Werteverlust - Wertschöpfung 14. Oktober 2009
 
Werteverlust – Wertschöpfung

Wir schreiben das Jahr 2009 und können es kaum glauben, dass es bereits zwanzig Jahre ein wiedervereintes Deutschland gibt. Jedoch, was hat sich in dieser Zeit bei uns entwickelt?

In der neueren Vergangenheit erlebten wir einen Werteverlust, bei dem die jetzige Finanzkatastrophe nur einen ganz traurigen Höhepunkt darstellt. In der Fernsehsendung „Wer wird Millionär“ fragte Günter Jauch vor einiger Zeit nach vier von zehn Gebote der Bibel bzw. deren Reihenfolge.
Keiner der Kandidaten hatte dazu eine Antwort und auch keine Beziehung.
Dass unser Staatswesen sowie auch unsere Kultur weitgehend auf der Ordnung der göttlichen zehn Gebote basiert, ist nicht mehr Allgemeingut der Bevölkerung.
Werteverlust in Moral, Ethik, Ehrlichkeit, Anstand, Treue, Solidarität und Nächstenliebe ist folgerichtig, auch der Hintergrund der jetzigen Gesamtkatastrophe.

Wertschöpfung
Die Geschichte lehrt uns, dass aus jedem Unglück auch ein neues Glück erwächst. In meiner Kindheit erlebte ich diesen Satz hautnah und täglich. Keiner war sich zu schade mit anzupacken zum Wohle aller. Wertschöpfung ist auch das Zauber- und Arbeitswort 2009. Wertschöpfung in meiner Kindheit war z. B. im Wald Bucheckern zu sammeln, wodurch die Mutter wieder Öl von der Mühle bekam. Wie können wir unsere Zukunft mit Wertschöpfung wieder glücklicher und sorgloser gestalten?
Der Grundsatz des Deutschen Naturheilbundes heißt: Der Natur und dem Leben vertrauen. Das heißt: Die Natürlichkeit und naturverbundene Lebensbejahung sind Grundelemente der Wertschöpfung.

Ist es nicht natürlich, wenn in einer Familie mit Kindern beide Ehepartner ihre persönlichen Interessen ganz im Sinne der Gemeinschaft und zu ihrem Wohle einordnen?
Die Familie ist doch immer Grundpfeiler Nummer 1 in unserer Gesellschaft. Aus der Familie erwächst auch unsere Zukunft. Die allerschönste Wertschöpfung sind immer noch die Kinder, welche in geliebter Umgebung aufwachsen dürfen.

Ist es nicht natürlich, wenn wir einander bzw. dem Anderen helfen mit den Gaben, die uns vom Schöpfer geschenkt sind?
In der Bibel heißt es an einer Stelle: Wer zwei hat, gebe dem eines, der keines hat. Nun, das bezieht sich sicherlich nicht vorwiegend auf unsere Sachwerte. Wertschöpfung ist hierbei der Einsatz z.B. in Ehrenämtern zu Wohle der Anderen.

Ist es nicht natürlich, wenn ich nach innen und nach außen die Prinzipien der Natur in der Schöpfung Gottes vertrete, praktiziere und weitervermittele?

Tiefgreifende Umdenkungsprozesse in allen Bevölkerungsschichten werden stattfinden. Neuorientierungen bieten wunderbare Chancen, dass das „Natürliche“, das einfache und doch so Schöne wiederzufinden.

Auszug aus einem Vortrag von Willy Hauser, Bundesvorsitzender des Deutschen Naturheilbundes (DNB) vor den Vereinsvorständen bei der Jahrestagung 2009 in Ilshofen.

Das Logo des NHV 13. Juli 2009
 
Na! türlich informiert……..

Leitgedanken: Manche Menschen laufen anscheinend dauernd barfuß und ziehen sich deshalb jeden Schuh an, an dem sie vorbeikommen.

Ein stilisiertes Lindenblatt, das Logo des Naturheilvereins Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Wir wissen heute, dass schon die Pfahlbauer den Lindenbast gewannen, um damit Kleider, Betten und Matten herzustellen. Es ist kaum zu zählen, wie viele Lieder, Gedichte, Sagen und Legenden von der Linde erzählen.

Die wohl bekannteste ist die Siegfried-Sage. Beim Baden im Blut des getöteten Drachens, das ihn unverletzbar machen sollte, fiel ein Lindenblatt zwischen die Schultern Siegfrieds. An dieser einzigen, verwundbaren Stelle wurde Siegfried dann auch von Haagen tödlich verletzt.

Die Linde, die der Göttin Freya geweiht war, ermöglichte es, die Wahrheit zu finden.
So glaubten es die Germanen, und der Lindenbaum war der Gerichts- und Versammlungsort für die Thuingversammlungen.
Ebenso war die Dorflinde der Ort des geselligen Zusammenseins.

Als Heilmittel setzt man Lindenblütentee zur Erzeugung "künstlichen" Fiebers bei Katarrhen ein. Neben den Blüten brauchte man die Kohle aus dem Lindenholz, das Blatt, den Saft und die Rinde. Plinus der Ältere kennt die Rinde der Linde als Mittel gegen Aussatz und die Blätter zur Behandlung von Geschwüren.
Die heilige Hildegard von Bingen sagt, dass zum Schlafen im Sommer frische Lindenblätter auf die Augen und das ganze Gesicht gelegt werden sollen. Dadurch würden sich die Augen klären und reinigen.

Probieren Sie es doch einfach aus!

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Quelle: naturheilverein-darmstadt.de
Stand: 22.10.21 um 01:12 Uhr