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Rückenschmerzen oft falsch behandelt 14. Oktober 2009
 
Na!-türlich informiert
125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Leitgedanken: Wenn Du unter Freunden bist, singe nicht allein, sondern mit im Chor.

Aus Afrika

Rückenschmerzen oft falsch behandelt.

Viel zu häufig werden bei unkomplizierten, unspezifischen Rückenschmerzen passive Therapiemaßnahmen wie Bettruhe, Spritzen, Wärme- oder Kälteanwendungen verordnet. Auch Krankschreibungen sind an der Tagesordnung.

Dabei haben Betroffene, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der Anfangphase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen, die besten Chancen auf schnelle Besserung. So lauten auch die aktuellen Behandlungsleitlinien, bei denen die Aufklärung des Patienten sowie die Ermunterung zur Bewegung im Vordergrund stehen. Diese werden jedoch von vielen Ärzten nicht befolgt, wie eine Fragebogenaktion bei 630 Rückenschmerzpatienten zeigt. Oft wird dabei den Erwartungen der Patienten nachgekommen, die zum großen Teil glauben, dass ihnen Ruhe am besten hilft.
Dabei ergab die Befragung, dass sich nur bei einem Drittel der Patienten die Beschwerden gebessert hatten, bei den anderen blieben sie gleich oder verschlechterten sich sogar.

Eine Untersuchung zeigt, dass der routinemäßige Einsatz bildgebenden Verfahren, wie Röntgen, CT (Computertomogramm) oder MTR (Kernspin), bei Kreuzschmerzen, bei denen kein Verdacht auf ernsthafte Ursachen besteht, keinen Einfluss auf den Behandlungserfolg hat.
Patienten mit Kreuzschmerzen, die zunächst geröntgt oder „in die Röhre“ gesteckt wurden, litten später genauso viel oder wenig unter Schmerzen und Bewegungseinschränkung wie Patienten, bei denen diese Untersuchungen nicht stattfanden. Ärzte sollten daher auf routinemäßige bildgebende Diagnostik bei Patienten mit Kreuzschmerzen verzichten.

Jubiläumsfeier 125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884 14. Oktober 2009
 
Na!-türlich informiert
125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Leitgedanken: Traurig ist es, wenn in einem Leben die Seele eher ermüdet, als der Leib ermüdet ist.

Marc Aurel

Termine: 125 jähriges Jubiläumsfest „Tag der Naturheilkunde“ Leitthema: -Bewegung ist Leben“ in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung Samstag 24. Okt. Und Sonntag 25. Oktober 2009.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Bitte Termin vormerken, danke.

Der Bundesweite Aktionstag für die Naturheilkunde in Verbindung mit dem 125 jährigen Vereinsjubiläum des Naturheilvereins Darmstadt und Umgebung e.V. 1884 am 24. und 25. Oktober 2009 in der Kulturhalle in Münster steht dieses Jahr unter dem Motto „ Bewegung ist Leben – in jedem Alter“.

Bewegungsmangel ist eine Hauptursache für zahlreiche Zivilisationskrankheiten.

Das Therapieren der meist schmerzhaften Erkrankungen verschlingt viel Zeit und Geld und vor allem Lebensfreude. Bewegung kann man sich selbst verschreiben, kostet nichts und bleibt ohne schädliche Nebenwirkungen.
Die Liste positiver Wirkung reicht vom Abbau von Aggressionen, über Aufhellung depressiver Stimmung, besseren Stoffwechsel bei Diabetes und stabile Herz-/Kreislaufleistung bis zur Vermeidung von Osteoporose, Gelenk- und Rückenschmerzen. Bewegung liegt in unserer Natur seit Millionen Jahren!

Der Mensch ist erst seit etwa fünf Generationen zunehmend körperlich inaktiv.
Die Hälfte der Frauen und zwei drittel der Männer sind übergewichtig und einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt, obwohl es noch nie so viele Diabetberater und Fitnessangebote gab wie heut.
Bewegungsaktive Menschen sind ausgeglichen, können Stress abbauen und verlängern die Spanne gesunder Lebensjahre. So genannte Alterskrankheiten haben keine Chance, sich versteckt zu entwickeln und uns im Alter zu plagen. Bei Kindern wird ein harmonisches Wachstum, geistige Entwicklung und Lermotivation entscheidend beeinflusst durch intensives Spielen, Rennen, Balancieren, Klettern oder sich im sportlichen Wettkampf zu messen.
Im Alter gilt es bei Kräften zu bleiben, die Gelenke und Knochen zu stabilisieren und das Gedächtnis zu fordern. Auf unsere eigene Gesundheit haben wir den größten Einfluss, warum überlassen wir sie anderen, geben sie per Servicevertrag ab wie ein Stück Wäsche zu Reinigung? Weder schneller, höher, weiter noch Hetzen, Rennen Eilen sind der Gesundheit förderlich.

Und dann gibt es noch den sog. Inneren Schweinehund, der uns mit vielen Ausreden abhält, die bequeme Komfortzone zu verlassen.

Dass es Spaß macht, in Bewegung zu sein, darin will der Deutsche Naturheilbund mit seinen aktiven Vereinen erinnern.

Der Naturheilverein Darmstadt und Umgebung, bekannt durch seine fachkundigen Veranstaltungen zu Naturheilverfahren und schönen Wanderungen, in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung lädt am 24. und 25. Oktober 2009 ein zum Mitmachen.

Vortragsthemen an diesen Tagen:

Das schwache Herz;
Die neue Anti-Krebsernährung;
Sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme Aminosäuren;
Müde, depressiv, abgeschlagen;
Cholosterin-99 verblüffende Tatsachen;
Medizinisch wirksame Pilze bei Herz- Kreislauf- und Krebserkrankungen

Die Jubiläumsveranstaltungen beginnen samstags und Sonntags jeweils ab 10:00 Uhr in der Kulturhalle in Münster.

Neue Influenza 14. Oktober 2009
 
Na!-türlich informiert
125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Leitgedanken: Die Gewohnheit, alle Dinge von der Lichtseite zu betrachten, ist mehrt wert als ein Einkommen von Tausenden.

David Hume

Neue Influenza: Wie Sie sich schützen können

Die ersten Fälle traten in Mexico und den USA im April dieses Jahres auf. In der folge entwickelte sich in nur wenigen Wochen eine Weltweite Epidemie (Pandemie) der neuen Influenza, (Schweinekrippe). Sie ist inzwischen auch in Deutschland angekommen.

Die Fallzahl steigt täglich.

Die meisten Erkrankten haben sich im Ausland angesteckt. In zunehmendem Maß wird der Virus aber auch in Deutschland von Mensch zu Mensch übertragen. Zum Glück verläuft die Grippe milde, in 20 Prozent sogar ohne Fieber. Die zunächst befürchtete Entwicklung eines „Killervirus“ hat sich nicht bestätigt.

Die Symptome ähneln denen der jährlich wiederkehrenden Grippe im Winter: Fieber, Husten, Glieder-, Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen eventuell Schüttelfrost, manchmal auch Übelkeit und Durchfall.

Der Erreger wird per Tröpfcheninfektion beim Husten und Niesen sowie durch Kontakt übertragen.
Sich und andere Schützen kann man durch folgende Maßnahmen:

Hände waschen und vom Gesicht fernhalten. Die Erreger gehen leicht von den Händen auf die Schleimhäute über. Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände mit Seife vor allem vor dem Zubereiten von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang oder wenn Sie nach Hause kommen.
Husten Sie nicht in die Hand, sondern in Ihren Ärmel. Halten Sie Abstand zu anderen und wenden Sie sich dabei von Ihrem Gegenüber ab.
Gehen Sie nicht arbeiten bzw. zur (Hoch-) Schule. Kurieren Sie sich zu Hause aus, wenn Sie Grippesymptome bei sich bemerken. Die Gefahr, andere anzustecken, ist sonst zu groß.
Halten Sie Abstand zu Ihren Familienmitgliedern und vermeiden Sie Körperkontakt.
Verwenden Sie zum Naseputzen ein Einmaltaschentuch und waschen sie sich anschließend die Hände.
Lüften Sie regelmäßig. 3-4-mal/Tag für 10 Minuten.
Meiden Sie – wenn möglich – Menschenansammlungen. Der intensive Reiseverkehr trägt erheblich zur Verbreitung des Virus bei.
Stärken Sie Ihr Immunsystem durch Bewegung an der frischen Luft, Vitalstoffreiche d.h. überwiegend pflanzliche Ernährung, ausreichend Schlaf und Erholung, abhärtungsmaßnahmen nach Kneipp.
Spülen Sie Ihre Nase regelmäßig mit Salzwasser das kräftigt die Schleimhaut und spült Viren heraus.

Treten Grippesymptome auf, sollten Sie zunächst einen Arzt aufsuchen (vorher telefonisch über Symptome informieren) und den Kontakt zu anderen Personen meiden. Im Fall einer Erkrankung empfehlen sich zudem Bettruhe sowie reichlich Flüssigkeitszufuhr. (Wasser, Kräutertee) Besprechen Sie die Einnahme von Medikamenten mit Ihrem Arzt. Von der privaten Bevorratung von Medikamenten wird abgeraten.

Hersteller arbeiten intensiv an der Entwicklung eines Impfstoffs. Ab September soll er an mehreren Hundert Personen getestet werden, auch an Kindern. Experten sehen jedoch die wirkungsverstärkenden Zusätze in dem Impfstoff kritisch. Bei Kindern könnte die Impfung möglicherweise mehr Nebenwirkungen verursachen als der saisonale Grippeimpfstoff. Man muss sich auch fragen: Wozu impfen bei einer Grippe, die wie eine starke Erkältung abläuft – und das bei völlig unklarer Sicherheit und Nebenwirkungen.

Übrigens: Die Aktien einiger Impfstoffhersteller haben kräftig zugelegt.

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