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Schweinegrippe 14. Januar 2010
 
Na!-türlich informiert......... Natürlich heilen – gesund leben

Leitgedanken: Lass den Schlaf nicht in Deine Augen, ehe du dreimal deine Seele über die Taten deines Tages erforscht. Befrage dich, wo bin ich gewesen, was habe ich getan, was hätte ich tun sollen? Pythagoras

Schweinegrippe - Abwarten und Tee trinken?

Als das Thema Schweingrippe aufkam, wurde diese Erkrankung als bedrohliche, weltweit sich ausbreitende Seuche hingestellt, später hat sich manches relativiert. In jüngster Zeit häufen sich Berichte aus Kanada, dass oft gesunde junge Männer von der Schweinegrippe – so wörtlich – „auf die Bretter geschickt² werden, einige zur Intensivbehandlung mussten und sogar mehrere verstorben sind.

Der amerikanische Präsident hat sogar den nationalen Notstand ausgerufen. In einer großen Tageszeitung äußert anderseits ein Experte die Ansicht, dass das Schweinegrippenvirus die üblichen Grippeviren verdrängen und auf diese Weise die Zahl der Grippetoten über den Winter hinweg insgesamt sogar sinken könnte.

Die frühere Gesundheitsministerin ließ Millionen Impfdosen bestellen, um weite Teile der Bevölkerung entsprechend zu „versorgen“ zu können. Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, bezeichnete dies später als Erpressung der Gesundheitsministerin durch die Pharmaindustrie. Während der Propagandamaschinerie „pro Impfung“ reichlich trommelt, empfiehlt die Ständige Impfkommision (STIKO) im „Deutschen Ärzteblatt“: Wie vor anderen Impfungen auch sollte Nutzen gegen Risiko abgewogen werden. Das gelte besonders für Schwangere. Schon erstaunlich: dieser Satz aus dem Munde der obersten Impfverfechter.

Die Hoffnung der Impfhersteller, die Bevölkerung ließe sich flächendeckend Impfen, ist längst in sich zusammengebrochen. Selbst führende Politiker äußern öffentlich, sie würden sich nicht impfen lassen, und ich gehe jede Wette ein: die Mehrzahl der deutschen Ärzte auch nicht. Jedenfalls herrscht bis weit in die Ärzteschaft hinein eine eher skeptische Haltung gegenüber dieser bislang kaum erprobten Impfung. Aus Schweden, wo der gleiche Impfstoff Pandemrix wie in Deutschland verwendet wird – allerdings schon zwei Wochen länger – wurden bis ende Oktober mehrere Todesfälle, „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“ gemeldet.

Interessant sind auch die Berichte aus Australien.

Wie soll sich der Laie im Fall der Schweinegrippe nun verhalten – wo es offensichtlich die Experten auch nicht besser wissen? Bisher sah die Nutzen- Risiko-Abwägung etwa so aus: Die Krankheit verläuft meist harmlos, das Nebenwirkungpotential der Impfung lässt sich dagegen nicht einschätzen. Möglich, dass sich beides in ein paar Wochen anders darstellt. Also, Änderung vorbehalten.(Stand 2. November 2009) Richtig ist sicher, sich an die Naturheilkunde zu erinnern; Zur Vorbeugung gegen Virusinfekte helfen Abhärtung, etwa durch regelmäßige Bewegung an frischer Luft, Wassertherapie, z. B. Abendliche ansteigende Fußbäder, ausreichend für innere Wärme sorgen, u. a. mit vitalstoffreicher Ernährung, gegeben falls die Einnahme ausgewählter Homöopathika oder Mineralstoffe, die die Immunkräfte anregen – und sicher auch die „Einstellung“.

Letztendlich gilt für alle Viruseffekte: Ob sie „angehen“, hängt von der Abwehrkraft des Einzelnen ab. Meine Devise: Aufmerksam die Situation beobachten, sich fithalten und ansonsten, möglich entspannt, erst einmal „zuwarten““.

Rückenschmerzen oft falsch behandelt 14. Oktober 2009
 
Na!-türlich informiert
125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Leitgedanken: Wenn Du unter Freunden bist, singe nicht allein, sondern mit im Chor.

Aus Afrika

Rückenschmerzen oft falsch behandelt.

Viel zu häufig werden bei unkomplizierten, unspezifischen Rückenschmerzen passive Therapiemaßnahmen wie Bettruhe, Spritzen, Wärme- oder Kälteanwendungen verordnet. Auch Krankschreibungen sind an der Tagesordnung.

Dabei haben Betroffene, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der Anfangphase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen, die besten Chancen auf schnelle Besserung. So lauten auch die aktuellen Behandlungsleitlinien, bei denen die Aufklärung des Patienten sowie die Ermunterung zur Bewegung im Vordergrund stehen. Diese werden jedoch von vielen Ärzten nicht befolgt, wie eine Fragebogenaktion bei 630 Rückenschmerzpatienten zeigt. Oft wird dabei den Erwartungen der Patienten nachgekommen, die zum großen Teil glauben, dass ihnen Ruhe am besten hilft.
Dabei ergab die Befragung, dass sich nur bei einem Drittel der Patienten die Beschwerden gebessert hatten, bei den anderen blieben sie gleich oder verschlechterten sich sogar.

Eine Untersuchung zeigt, dass der routinemäßige Einsatz bildgebenden Verfahren, wie Röntgen, CT (Computertomogramm) oder MTR (Kernspin), bei Kreuzschmerzen, bei denen kein Verdacht auf ernsthafte Ursachen besteht, keinen Einfluss auf den Behandlungserfolg hat.
Patienten mit Kreuzschmerzen, die zunächst geröntgt oder „in die Röhre“ gesteckt wurden, litten später genauso viel oder wenig unter Schmerzen und Bewegungseinschränkung wie Patienten, bei denen diese Untersuchungen nicht stattfanden. Ärzte sollten daher auf routinemäßige bildgebende Diagnostik bei Patienten mit Kreuzschmerzen verzichten.

Jubiläumsfeier 125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884 14. Oktober 2009
 
Na!-türlich informiert
125 Jahre Naturheilverein Darmstadt und Umgebung e.V. 1884

Leitgedanken: Traurig ist es, wenn in einem Leben die Seele eher ermüdet, als der Leib ermüdet ist.

Marc Aurel

Termine: 125 jähriges Jubiläumsfest „Tag der Naturheilkunde“ Leitthema: -Bewegung ist Leben“ in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung Samstag 24. Okt. Und Sonntag 25. Oktober 2009.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Bitte Termin vormerken, danke.

Der Bundesweite Aktionstag für die Naturheilkunde in Verbindung mit dem 125 jährigen Vereinsjubiläum des Naturheilvereins Darmstadt und Umgebung e.V. 1884 am 24. und 25. Oktober 2009 in der Kulturhalle in Münster steht dieses Jahr unter dem Motto „ Bewegung ist Leben – in jedem Alter“.

Bewegungsmangel ist eine Hauptursache für zahlreiche Zivilisationskrankheiten.

Das Therapieren der meist schmerzhaften Erkrankungen verschlingt viel Zeit und Geld und vor allem Lebensfreude. Bewegung kann man sich selbst verschreiben, kostet nichts und bleibt ohne schädliche Nebenwirkungen.
Die Liste positiver Wirkung reicht vom Abbau von Aggressionen, über Aufhellung depressiver Stimmung, besseren Stoffwechsel bei Diabetes und stabile Herz-/Kreislaufleistung bis zur Vermeidung von Osteoporose, Gelenk- und Rückenschmerzen. Bewegung liegt in unserer Natur seit Millionen Jahren!

Der Mensch ist erst seit etwa fünf Generationen zunehmend körperlich inaktiv.
Die Hälfte der Frauen und zwei drittel der Männer sind übergewichtig und einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt, obwohl es noch nie so viele Diabetberater und Fitnessangebote gab wie heut.
Bewegungsaktive Menschen sind ausgeglichen, können Stress abbauen und verlängern die Spanne gesunder Lebensjahre. So genannte Alterskrankheiten haben keine Chance, sich versteckt zu entwickeln und uns im Alter zu plagen. Bei Kindern wird ein harmonisches Wachstum, geistige Entwicklung und Lermotivation entscheidend beeinflusst durch intensives Spielen, Rennen, Balancieren, Klettern oder sich im sportlichen Wettkampf zu messen.
Im Alter gilt es bei Kräften zu bleiben, die Gelenke und Knochen zu stabilisieren und das Gedächtnis zu fordern. Auf unsere eigene Gesundheit haben wir den größten Einfluss, warum überlassen wir sie anderen, geben sie per Servicevertrag ab wie ein Stück Wäsche zu Reinigung? Weder schneller, höher, weiter noch Hetzen, Rennen Eilen sind der Gesundheit förderlich.

Und dann gibt es noch den sog. Inneren Schweinehund, der uns mit vielen Ausreden abhält, die bequeme Komfortzone zu verlassen.

Dass es Spaß macht, in Bewegung zu sein, darin will der Deutsche Naturheilbund mit seinen aktiven Vereinen erinnern.

Der Naturheilverein Darmstadt und Umgebung, bekannt durch seine fachkundigen Veranstaltungen zu Naturheilverfahren und schönen Wanderungen, in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung lädt am 24. und 25. Oktober 2009 ein zum Mitmachen.

Vortragsthemen an diesen Tagen:

Das schwache Herz;
Die neue Anti-Krebsernährung;
Sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme Aminosäuren;
Müde, depressiv, abgeschlagen;
Cholosterin-99 verblüffende Tatsachen;
Medizinisch wirksame Pilze bei Herz- Kreislauf- und Krebserkrankungen

Die Jubiläumsveranstaltungen beginnen samstags und Sonntags jeweils ab 10:00 Uhr in der Kulturhalle in Münster.

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